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Fußball-Kreisliga

26.10.2019

Altisheim erwartet gegen Wörnitzstein "enge Kiste"

Eine gute Leistung bot Marco Fuchs’ Elf zuletzt gegen Möttingen. Nun geht es für die Altisheimer ins Derby gegen den SV Wörnitzstein-Berg.
Bild: Szilvia Izsó

Mit Altisheim und Wörnitzstein treffen zwei Teams mit Aufwind aufeinander. Das Hinspiel lässt auf Spannung im Rückspiel hoffen. Riedlingen hofft auf Wiedergutmachung.

Aus dem Derby zwischen Altisheim und Wörnitzstein wollen beide Teams drei Punkte mitnehmen. Während der SVW seine fußballerischen Stärken auf den Platz bringen möchte, will Altisheim mit Einsatzwille und Kampfgeist dagegenhalten.

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SpVgg Altisheim-Leitheim – SV Wörnitzstein-Berg. Der SV Wörnitzstein-Berg liegt nach dem Sieg über Holzheim vergangene Woche nur noch einen Punkt hinter der Tabellenspitze. Im Derby gegen Altisheim will der SVW nun nachlegen und kann damit weiter Druck auf den Spitzenreiter ausüben. „Ein Derbysieg ist immer ein gutes Gefühl. Wir müssen über 90 Minuten voll konzentriert sein“, sagt SVW-Trainer Bernd Taglieber.

Gegner Altisheim zeigte zuletzt ebenfalls eine gute Leistung und siegte 3:0 in Möttingen. „Wir haben alles reingehauen und uns diesen Sieg richtig erarbeitet und letztlich auch verdient“, sagt der sportliche Leiter, Michael Mederle. Gegen Wörnitzstein will Altisheim erneut alles in die Waagschale werfen und nach Möglichkeit punkten. „Das Hinspiel war eine enge Kiste, da konnte sich Wörnitzstein bei seinem überragenden Torhüter bedanken, sonst hätten wir da mindestens einen Punkt mitgenommen“, so Mederle. Zwar seien die Donauwörther auch am Sonntag Favorit, aber kampflos werde man das Feld sicher nicht überlassen.

Altisheim erwartet gegen Wörnitzstein "enge Kiste"

„Zuhause wird es ein anderes Spiel als im Stauferpark. Wenn wir kämpferisch ähnlich stark auftreten wie zuletzt und vor allem hinten wieder sicher stehen, bin ich guter Dinge, dass es für uns was zu holen gibt.“

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SSV Höchstädt - SV Donaumünster-Erlingshofen. „Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden mit der Hinrunde“, sagt Donaumünsters Trainer André Fuchs vor dem Rückrundenstart. Es sei zu erwarten gewesen, dass es etwas Zeit brauchen wird, bis sich gewisse Automatismen einspielen und die Mannschaft verstehe, wie er als Trainer denke. „Mittlerweile funktioniert das alles ganz gut und das spiegelt sich dann auch in den Ergebnissen der letzten Wochen wieder – auch wenn wir uns im Offensiv- und Umschaltspiel sicher noch verbessern können.“

Am Sonntag geht es für den SVDE gegen Schlusslicht Höchstädt. Mit einem Sieg im Derby will die Fuchs-Elf sich in der Spitzengruppe der Tabelle weiter etablieren: „Im Hinspiel mussten wir hart für den Dreier kämpfen. Jetzt haben wir aufgrund der Siege der vergangenen Wochen sehr viel Selbstvertrauen und genau so wollen wir in Höchstädt auftreten. Wir spielen deshalb auch wieder voll auf Sieg.“

TSV Oettingen – SpVgg Riedlingen. Nach zwei Siege ist Riedlingen endlich wieder erfolgreich: „Beide Siege waren sehr wichtig für uns. Das wir wieder Erfolg haben, liegt auch daran, dass sich unsere Personaldecke ein wenig entspannt hat. Mit Fabian Anzenhofer, Jakob Michl und Torwart Konstantin Hengstebeck ist eine zentrale Achse wieder im Team, die uns mehr Stabilität verleiht“, sagt Trainer Stefan Ferber, der mit seinem Team am Sonntag zum Aufsteiger nach Oettingen muss.

„Auch wenn wir jetzt wieder mehr Selbstvertrauen haben und uns über die Trainingsarbeit mehr Sicherheit geholt haben, sind wir noch weit hinter unserem Soll. Das heißt, wir müssen weiter konsequent unsere Hausaufgaben machen“, so Ferber.

Gegner Oettingen steht als Aufsteiger auf einem guten sechsten Platz, die Aufgabe wird folglich nicht leicht. „Oettingen hat uns in der Vorrunde eine Lehrstunde erteilt. Unsere Leistung war damals desolat. Ich hoffe, dass wir daraus die richtigen Schlüsse gezogen haben“, so Ferber.

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