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KreisligaNord

08.09.2018

Altisheim hofft auf Befreiungsschlag

Während Coach Michael Jenuwein mit der bisherigen Ausbeute seiner Riedlinger zufrieden ist, wartet Altisheim um Co-Trainer Sven Rotzer auf den ersten Sieg. <b>Foto: Izso</b>
Bild: Izso

Die Spielvereinigung wartet weiter auf den ersten Saisonsieg. Der jetzige Gegner ist aber in guter Form. Auch Riedlingen steht vor einer hohen Hürde. Der SVW will weiter punkten, Mertingen seine weiße Heimweste wahren

Altisheim Nach fünf sieglosen Spielen hofft die SpVgg Altisheim auf den heiß ersehnten ersten Saisonsieg. Gegner ist der bisher noch unbesiegte TSV Hainsfarth. Besser läuft es aktuell beim SV Wörnitzstein, der nach zuletzt drei Siegen auch gegen Höchstädt zuhause wieder gewinnen will. Aufsteiger Riedlingen trifft im Ries auf Aufstiegsmitfavorit Möttingen, der FC Mertingen empfängt zuhause den FC Maihingen.

SV Wörnitzstein-Berg – SSV Höchstädt Wörnitzstein scheint in der Kreisliga angekommen zu sein. Nach einem Stotterstart mit zwei Niederlagen holte der Bezirksligaabsteiger aus den vergangenen drei Spielen die Maximalpunktzahl. „Wir haben bei den drei Siegen vielleicht nicht immer spielerisch überzeugt, aber neun Punkte und kein Gegentor ist schon sehr ordentlich“, sagt Trainer Bernd Taglieber. Für sein Team geht es am Samstagnachmittag im Stauferpark gegen den SSV Höchstädt. Ziel ist auch dort wieder optimal zu punkten. Gegner Höchstädt steht mit ausgeglichener Punktebilanz auf Platz acht der Tabelle und konnte vergangene Woche beim 4:0-Erfolg über Alerheim überzeugen. Einen Selbstläufer kann Wörnitzstein folglich nicht erwarten. „Wir wissen, dass wir spielerisch noch Luft nach oben haben. Aber mit der richtigen Einstellung hat es jede Mannschaft schwer gegen uns“, so Taglieber.

FC Mertingen – FC Maihingen „Wenn wir aus den ersten drei Spielen sechs Punkte holen, ist es ein guter Saisonstart für uns“, sagte Mertingens Spielertrainer Bernhard Schuster vor dem Saisonauftakt. Sein Team spielte daraufhin guten Fußball und holte gleich vier Siege aus den ersten fünf Spielen. „Ich bin positiv überrascht, wie schnell die Mannschaft die Ideen der Trainer umgesetzt haben. Natürlich gibt es immer was zu verbessern, etwa die Chancenverwertung oder die Fehlpassquote“, so Schuster. Nach der ersten Saisonniederlage vergangene Woche in Reimlingen geht es für den FCM am Sonntag zuhause gegen Maihingen. Dabei will man die Fehler, die in Reimlingen gemacht wurden, wieder abstellen und wenn möglich seine weiße Weste vor heimischem Publikum wahren.

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TSV Hainsfarth – SpVgg Altisheim-Leitheim Die Spielvereinigung wartet nach fünf Spielen immer noch auf den ersten Saisonsieg. Zuletzt holte die Fuchs-Elf jedoch ein Remis, das Selbstvertrauen gegeben hat: 1:1 hieß es am Ende gegen den Aufstiegsaspiranten Möttingen. Die positiven Dinge aus dieser Partie will man nun auch ins Auswärtsspiel gegen den bisher ungeschlagenen TSV Hainsfarth mitnehmen. Die Rieser haben zwar erst ein Spiel gewonnen, allerdings auch noch keines verloren. Einfach wird die Aufgabe für die SpVgg Altisheim folglich nicht. Damit es mit dem ersten Saisonsieg klappt, ist für Altisheims Sportlichen Leiter, Michael Mederle vor allem eines entscheidend: „Die Chancenverwertung. Die ist uns gerade in unseren Heimspielen zum Verhängnis geworden. Wir müssen kaltschnäuziger vor dem Tor werden.“

TSV Möttingen – SpVgg Riedlingen Mit dem 1:0-Erfolg gegen Unterthürheim konnte die SpVgg Riedlingen vergangene Woche den zweiten Saisonsieg einfahren. „Die Spiele sind wesentlich intensiver, wir sind deutlich mehr gefordert als in der Kreisklasse“, betont Spielertrainer Michael Jenuwein, der mit der Punkteausbeute seiner Mannschaft zufrieden sein kann. Am Sonntag steht dem Aufsteiger erneut einer der Aufstiegsfavoriten gegenüber: Auswärts geht es gegen den TSV Möttingen, der bisher noch kein Spiel verloren hat und deshalb als Favorit ins Spiel geht. Dennoch will Riedlingen auch im Ries 90 Minuten engagierten und konzentrierten Fußball zeigen und wenn möglich etwas mitnehmen. Der Fokus wird dabei auf einer stabilen Defensive liegen: „Wir arbeiten daran, unsere individuellen Fehler zu minimieren und noch konsequenter unser Tor zu verteidigen“, so Jenuwein.

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