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Fußball

21.07.2020

Das gibt es Neues von den Teams im DZ-Gebiet - Kreis- bis B-Klasse

Die Teams der Kreisklasse Nord I – hier zu sehen der TSV Wemding (mit Marco Gerstmeier, vorne in Violett) gegen den TSV Wolferstadt (mit Julian Hönle, vorne in Weiß) – trainieren bereits wieder gemeinsam oder starten bald mit der Vorbereitung auf den Rest der Saison.
Bild: Szilvia Izsó

Plus Die meisten Teams der unteren Klassen in der Region sind bereits ins Training gestartet. Was sie sich für die Spielrunde vorgenommen haben.

Die Fußballmannschaften in Bayern dürfen wieder mit Vollkontakt trainieren, und auch der Wiederbeginn des Ligabetriebs ist in Sicht. Wenn alles glatt läuft, sprich, Corona den Fußballern keinen Strich durch die Rechnung macht, geht es im September wieder los. Wie auch bei den höherklassigen Vereinen im DZ-Gebiet, herrscht auch bei den Teams von der Kreisklasse abwärts Freude darüber, endlich wieder gemeinsam kicken zu dürfen.

Wemding peilt den Meistertitel an

Deutliche elf Zähler beträgt der Vorsprung des TSV Wemding in der Kreisklasse Nord I auf Verfolger SpVgg Deiningen. Seit Montag sei das Team von Karl Schreitmüller nun wieder voll im Training, berichtet Spartenleiter Andreas Meister. Zuvor wurde für Kabinen, Duschen etc. noch ein Hygienekonzept erstellt. Ziel ist nun, wieder in den Rhythmus des vergangenen Herbstes zu kommen, als nur eines von 18 Liga-Spielen verloren wurde.

Am kommenden Montag steigt die SG Flotzheim/Fünfstetten (3.) wieder voll ins Training ein, dann bittet Coach Jens Meckert seine Schützlinge aber auch dreimal pro Woche auf den Platz. Für August sind bereits erste Testspiele vereinbart, falls bis dahin die entsprechende Erlaubnis der Behörden erteilt wurde. Ein Rückschlag und das erneute Aussetzen des Sports sei für Meckert eine große Sorge. „Hier sollten alle vernünftig mit der Situation umgehen.“ Den Liga-Pokal sieht er positiv, da dieser Wettbewerb im Vergleich zum sonst üblichen Kreis-Pokal im Sommer keine Doppelbelastung bedeute und man sich voll darauf fokussieren könne.

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Hygienekonzept ermöglicht Training in Buchdorf/Daiting

Eine starke Saison hatte bis zum Winter Aufsteiger SG FSV Buchdorf/Daiting (4.) absolviert. In diesem oberen Drittel wolle man sich auch bis Saisonende halten, so Spartenleiter Armin Scheuerer. Durch ein eigens erstelltes Hygienekonzept konnte die Truppe von Johannes Kastner bereits seit Ende Mai wieder regelmäßig auf dem Platz trainieren, in der größeren Gruppe ging es Mitte Juni los. Scheuerer hat beobachtet, dass die junge und bislang so überzeugende Truppe hoch motiviert sei, ihre hervorragende Saison fortzusetzen und dafür biete sich auch der vorgesehene Pokal an. „Eine sehr gute Gelegenheit, die wir gerne annehmen.“

Beim TSV Monheim (5.) wird seit 10. Juli wieder auf dem Sportgelände trainiert. „Die Freude, wieder auf dem Platz zu stehen, war bei allen Spielern riesig“, so Sportlicher Leiter Kai Kotter. Er berichtet, dass auch während der Pause durch verschiedene Veranstaltungen und Baumaßnahmen am Sportplatz Teamgeist und Zusammenhalt gestärkt wurden. Die Truppe von Coach Klaus Jähnel möchte in der Restsaison ihren guten Platz im oberen Bereich der Tabelle verteidigen. Kotter stellt hinsichtlich der aktuellen Lage aber auch klar: „Die Gesundheit steht an erster Stelle.“ Den anvisierten Liga-Pokal sieht er durchaus als Chance, denn: „Im Pokal ist nun mal alles möglich.“

TSV Wolferstadt: Die Saison verletzungsfrei zu Ende bringen

Ab diesen Freitag wird auch der TSV Wolferstadt (9.) wieder voll trainieren. Die Kicker freuen sich, dass es losgeht, so Abteilungsleiter Alexander Wager. Er fügt schmunzelnd hinzu, dass es auch so manche Stimmen gebe, dass man sich an die zusätzliche Freizeit gewöhnen könne. Zuletzt betreute den TSV ein Trainer-Duo aus Stefan Fensterer und Matthias Hoinle. Letzterer habe sich laut Wager aber bereits im Winter aus persönlichen Gründen zurückgezogen, bleibe dem TSV jedoch als Spieler erhalten. Ziel sei es nun, die Saison verletzungsfrei zu Ende zu bringen und sich in der Tabelle zu verbessern. Dabei hofft Wager, dass sowohl die reguläre Spielzeit wie auch der Liga-Pokal wirklich durchgeführt werden können.

Bereits seit Anfang Juli wird beim VfB Oberndorf (als Tabellen-Sechster der Kreisklasse Nord II aktuell bestes DZ-Team in der Liga) zweimal pro Woche trainiert, zu Beginn ging es aufgrund der Beschränkungen um technische und taktische Dinge. „Die Jungs sind richtig heiß auf den Re-Start“, stellt Abteilungsleiter Johann Stehle fest. Er freue sich zudem, dass Trainer Florian Lorenz bereits ein weiteres Jahr verlängert habe. „Wir sind froh, so einen kompetenten Coach für uns gefunden zu haben.“ Für die restliche Saison wolle man den eigenen Fans gute Leistungen präsentieren und möglichst viele Punkte sammeln.

Harald Leinfelder ist neuer Trainer des TSV Harburg

Der TSV Harburg (7.) geht mit einem neuen Trainer ins Rennen: Harald Leinfelder wird ab dem Auftakt am kommenden Freitag die Kommandos bei den Burgstädtern geben. Nach der Trennung von Markus Ullmann im November gab es eine vereinsinterne Interimslösung, nun wurde Leinfelder für die Position des Übungsleiters verpflichtet. „Ich war schon einmal in Harburg tätig und der Kontakt ist nie abgerissen“, erklärt der Wemdinger. Da mehrere Jugendspieler in sein Team aufrücken und der TSV im gesicherten Mittelfeld steht, sei es aus Leinfelders Sicht gar nicht schlecht, nun eine kurze Runde sowie einen Liga-Pokal zum Kennenlernen, Einspielen und Entwickeln zu haben.

Harald Leinfelder ist neuer Übungsleiter des TSV Harburg.
Bild: Szilvia Izsó

Seit gut einem Monat sind die Spieler des TSV Ebermergen (8.) mit ihrem Coach Stefan Falch wieder auf dem Platz. Voraussichtlich ab diesem Freitag soll auch wieder normal trainiert werden, informiert Spartenleiter Tobias Tusch. Dieser berichtet von einer positiven Stimmung im Team. Ziel für die Restsaison sei es, noch einige Punkte zu sammeln und ähnlich viel Spaß wie in der Vorrunde zu haben. Was die zusätzlich angedachten Wettbewerbe angeht, warte man ab und werde sich dann bestmöglich darauf einstellen.

"Challenges" beim SV Eggelstetten sorgten für Abwechslung

Mitte Juli ist der SV Eggelstetten (10.) ins Training eingestiegen. In den Wochen zuvor versuchte man laut Sportlichem Leiter Josef Schefstos, für Abwechslung zu sorgen, solange die Spieler sich individuell fit hielten. So gab es verschiedene „Challenges“, die nicht nur sportlich sinnvoll waren, sondern auch Spaß brachten. Trainer Christian Kühling hatte Anfang des Jahres verkündet, im Sommer zum TSV Burgheim zu wechseln. Dies war kurz vor Corona – nun bleibe der Coach laut Schefstos, um die noch laufende Saison gemeinsam mit dem SVE zu Ende zu bringen.

Der SV Genderkingen musste die lange Pause auf dem ersten Abstiegsplatz 13 verbringen. Zuletzt wurde beim SVG nach dem Hygiene-Leitfaden des Bayerischen Fußball-Verbandes trainiert, ab dieser Woche beginnt die richtige Vorbereitung. Dann solle laut Abteilungsleiter Dominik Fritsch unter Leitung von Coach Wolfgang Kiss noch einmal alles versucht werden, den Klassenerhalt zu schaffen. „Die Mannschaft ist davon überzeugt, aufgrund ihrer Qualität und ihres Ehrgeizes, dies auch zu schaffen.“

TSV Bäumenheim: "Vielleicht geschieht noch ein Wunder"

Beim abgeschlagenen Schlusslicht TSV Bäumenheim ist die Stimmung trotz der fast aussichtslosen Lage gut. Der im Winter verpflichtete Trainer Ilhan Sönmez hat bis 2022 verlängert und ist hoch motiviert, endlich wieder gemeinsam mit der Truppe zu arbeiten. Da der TSV in der Kreisklasse Nord II bislang erst zwei Punkte verbuchen durfte, könne man die restliche Saison ohne Druck angehen, so Spartenleiter Tobias Wagner. „Und vielleicht geschieht ja noch ein Wunder.“ Die Alternative mit möglichen Pokalspielen als Überbrückung ist für Wagner die beste Möglichkeit.

Bereits vor Beginn der Corona-Pandemie hatte der SV Münster bekannt gegeben, dass zur neuen Saison Thomas Wiesmüller (zuvor unter anderem FC Mertingen, TSV Aindling, Jugendbereich FC Augsburg) das Traineramt übernehmen wird. Dieser hat nun seinen Dienst beim SVM bereits angetreten. „Wir haben uns entschlossen, den Wechsel gleich zu vollziehen“, sagt Abteilungsleiter Jonas Wiest. Damit ist zugleich das Engagement des bisherigen Coaches Florian Steppich und seines spielenden „Co“ Markus Hörmann beim aktuellen Tabellensechsten der Kreisklasse Neuburg vorzeitig beendet. „Natürlich war der Plan, mit Flo und Markus die Saison ganz normal zu Ende zu bringen. Aber durch Corona hat sich eine komplett neue Ausgangslage ergeben“, so Wiest weiter. Die erhofften neuen Impulse durch Wiesmüller seien bereits in den bisher einmal pro Woche, unter Einhaltung der geltenden Regeln, absolvierten Einheiten zu erkennen gewesen.

Thomas Wiesmüller trainiert nun den SV Münster.
Bild: Szilvia Izsó

Freude auf das gemeinschaftliche Training in Holzheim

Beim anderen DZ-Verein in der Kreisklasse Neuburg, dem SV Holzheim, startet man Anfang August in die Vorbereitung. „Die Jungs haben sich bisher in kleineren Gruppen eigenständig getroffen und fit gehalten“, sagt Trainer Johannes Kranner. Nun freue man sich auf das gemeinschaftliche Training. „Der Zusammenhalt im Team ist groß“, so der Übungsleiter. Das große Ziel der auf Rang zwölf gerade so über der Abstiegszone liegenden Mannschaft ist der Klassenerhalt.

Beim SV Mauren in der A-Klasse Nord hat es keine Corona-Pause gegeben. „Wir haben nie aufgehört“, schmunzelt Trainer Markus Heiß. Ab Anfang August werde dann auch wieder das „volle Mannschaftstraining“ anlaufen. Werden sich Spitzenreiter FSG Mündling-Sulzdorf und Verfolger Gundelsheim/Weilheim-Rehau in der A-Klasse deshalb warm anziehen müssen? Die Maurener selbst geben sich bescheiden. „Wir wollen oben dabei bleiben“, sagt der Coach.

Eine „leichte Qualitätssteigerung“ erhofft sich Spielertrainer Stefan Fischer von Tabellenführer FSG Mündling-Sulzdorf, weil zwei A–Jugendspieler „komplett hochgezogen“ werden sollen. Wie lange er persönlich noch so engagiert als Trainer tätig sein werde, stehe in den Sternen. Er will sich künftig in jedem Fall „mehr der Familie widmen“.

In Gundelsheim stehen die Zeichen auf Abschied

Bei der SG TSV Gundelsheim/FC Weilheim-Rehau stehen die Zeichen auf Abschied. Trainer Holger Rosenwirth hat zu Saisonbeginn erklärt, nur für eine Spielrunde zur Verfügung zu stehen. Er will nun aber das Team in jedem Fall bis zum Saisonende trainieren und sich dann wieder mehr um die Eishockeyspieler der „Waldseebiber“ kümmern. Ein neuer Trainer schien gefunden, doch die Pandemie habe die Gespräche vorerst zum Stocken gebracht, wie es von der Vereinsspitze heißt. Alle hoffen nun, dass das Team an die guten Ergebnisse der Vorrunde anschließen kann. Man will nun in der Vorbereitung (mit Trainingsbeginn am 31. Juli) einige Spieler aus der eigenen Jugend integrieren.

Eine „normale Vorbereitung“ ist beim BC Huisheim geplant. Am 24. Juli sei Trainingsbeginn, berichtet Spartenleiter Alexander Schuster. Einige Spieler trainierten bereits in Kleingruppen und bei Fahrradtouren. Spielerwechsel gab es in Huisheim nicht. Das Gleiche gilt für den SV Kaisheim, wo Trainer Andreas Maier mit „spannenden Wochen“ rechnet.

Konditionelle Lücken beim FC Marxheim/Gansheim

Erste Laufeinheiten haben die Spieler des FC Marxheim/Gansheim absolviert. Dabei hat ihr Trainer Markus Heindl „konditionelle Lücken“ festgestellt. Er will mit seinem Team aber versuchen, die „Rote Laterne“ in der A-Klasse Nord noch abzugeben. Dass einer aus seinem Kader zu den Top Ten mit den schnellsten Sprints gehört, macht den Trainer stolz, hat ihn allerdings überrascht. Es sei der 23-jährige René Markl mit einer Geschwindigkeit von 33,42 Stundenkilometern, laut dem Internet-Fußballportal unserer Zeitung „Fupa“.

„Alle an Bord“, vermeldet Heiko Riess. Sein Team, die SG Großsorheim/Hoppingen, werde nach der Corona-Pause angreifen, meint Riess. Er erachte es als fraglich, ob im September die Spielrunde fortgesetzt werden könnte. Abteilungsleiter Sascha Raupach von Eintracht Tagmersheim-Rögling-Blossenau fragt sich, ob Meisterschaftsmitkonkurrent Mündling „aufgerüstet“ habe. Dann werde es schwer werden, Paroli zu bieten. Die Truppe hat am Montag mit dem gemeinsamen Training begonnen.

SV Bayerdilling: "Kein Risiko eingehen"

Der FC Staudheim, eines von zwei Teams aus dem DZ-Gebiet in der A-Klasse Neuburg, ist am Dienstag in das Training eingestiegen. Am Wochenende wurde hierfür laut Vorsitzendem Dominik Sager noch das Hygienekonzept fertiggestellt. Große Neuerung im Verein ist Torwart Kevin Maschke, der beim FCS als Spielertrainer übernimmt und zuletzt beim Regionalligisten TSV Rain zwischen den Pfosten stand.

Als zweites DZ-Team in der A-Klasse Neuburg startet am 31. Juli dann auch der SV Bayerdilling in die normale Vorbereitung auf den Spielbetrieb. In den vergangenen Monaten fand beim SVB kein Training statt, da man „kein Risiko eingehen“ wollte, wie Abteilungsleiter Florian Müller erklärt. Für das Saisonziel, den Klassenerhalt „sieht es momentan sehr gut aus“, so Müller.

SC Tapfheim rüstet sich für die Mission Aufstieg

Die Verhältnisse an der Tabellenspitze scheinen eindeutig zu sein, denn der SC Tapfheim marschierte bisher sehr souverän durch die Runde in der B-Klasse Nord. Zehn Punkte Vorsprung, bei einem Spiel mehr, arbeitete sich die Truppe von Trainer Lukas Bischof heraus. An die bisher gezeigten Leistungen wollen die Tapfheimer auch beim voraussichtlichen Wiederbeginn am 6. September anknüpfen. Dafür trainiert der Tabellenführer schon länger, zuerst kontaktlos in Kleingruppen, seit vergangener Woche in Vollkontakt. Um das große Ziel zu erreichen, haben sich die Tapfheimer gleich mit fünf Neuzugängen verstärkt (siehe unten). Vor allem mit Rückkehrer André Stengel vom FC Mertingen ist dem B-Klassisten ein echter Coup gelungen. „André ist sehr gut mit unserem Trainer befreundet und wollte eigentlich erst nächstes Jahr zurückkehren, doch die neuen Wechselmodalitäten machten es jetzt schon möglich“, so Abteilungsleiter Andreas Wiedemann.

SV Otting wird durch Jugendspieler verstärkt

Erster Verfolger der Tapfheimer ist derzeit der SV Otting mit 29 Punkten. Sein Team freue sich, dass es bald wieder losgehe, erklärt Trainer Benjamin Kohler. Die lange Pause haben die Ottinger bisher nicht für Trainingseinheiten genutzt. „Ohne Körperkontakt machte das für uns keinen Sinn“, erklärt der Übungsleiter. Allerdings will Kohler bald beginnen. Fest steht bereits, dass zwei Verteidiger und ein Torwart aus der A-Jugend den Tabellenzweiten verstärken werden. Die Ottinger vom zweiten Platz stürzen wollen die Spieler vom TKSV Donauwörth. Bei noch einem Nachholspiel in der Hinterhand schielt das Team von Trainer Özkan Yildirim auf den Relegationsplatz. „Wir haben uns eine gute Ausgangsposition erarbeitet und wollen nun voll angreifen“, erklärt TKSV-Vorsitzender Ali Öz. Die Mannschaft trainiert schon seit einigen Wochen – unter Einhaltung der Corona-Vorgaben – ein Mal pro Woche und nun wieder zwei Mal pro Woche auf dem Trainingsplatz.

Die lange Zwangspause hat Fatih Spor Asbach-Bäumenheim für einen kompletten Neuanfang genutzt. Nach einigen „Unstimmigkeiten“ in der fünfköpfigen Vorstandschaft des Gesamtvereins Fatih Moschee, traten alle Vorstandsmitglieder von ihren Ämtern zurück. Im neu gewählten Gremium sitzt seit kurzem Oktay Atabey, er ist für die Fußballer von Fatih Spor zuständig. Die Trainerfrage war lange unklar. „Wir haben uns aber geeinigt, dass Deniz Samsa, der bisher die Trainerposition gemeinsam mit Gökhan Bayrakci besetzt hat, nun alleine weitermachen wird“, so der neue Teammanager.

Die Zu- und Abgänge:

Fatih Spor Bäumenheim Zugänge: – Abgänge: Hamit Abdul Bostanci (TV Bopfingen), Orkun Yilmaz (TKSV Donauwörth)

TSV Bäumenheim Zugänge: Samed Yilmaz, Emsal Cüceoglu (beide eigene Jugend), Florian Schmidt (USG Chemnitz) Abgänge: Racila Claudiu (SV Wörnitzstein-Berg II)

SV Bayerdilling Zugänge: – Abgänge: Fisaha Ghebrezgiabiher

SpVgg Brachstadt-Oppertshofen Zugänge: – Abgänge: –

SG FSV Buchdorf-Daiting Zugänge: Insgesamt acht Spieler aus der eigenen Jugend Abgänge: –

TKSV Donauwörth Zugänge: Orkun Yilmaz (Fatih Spor) Abgänge: –

TSV Ebermergen Zugänge: Benedikt Löw, Fabian Göttler (beide JFG Region Harburg) Abgänge: –

SV Eggelstetten Zugänge: Jakob Klas, Noah Schefstos, Philipp Deppner, David Letzbor (alle eigene Jugend) Abgänge: Matthias Kühling (TSV Rain II)

TSV Ellgau Zugänge: Simon Bleimeir, Fabian Lorenz, Lukas Metzger, Johannes Schmidtbaur, Dominik Storr (alle JFG Lech-Schmutter), Dennis Damer (SG Oppenweiler-Strümpfelbach) Abgänge: –

SG Flotzheim-Fünfstetten Zugänge: Ivan Stiglec (SV Thierhaupten), Oliver Wagner (Jugend TSV Nördlingen), Maximilian Koch, Maximilian Döbler, Roman Gerngroß, Niklas Rosskopf, Tim Kitzinger (alle JFG Jura Nordschwaben) Abgänge: –

SV Genderkingen Zugänge: – Abgänge: –

SG Großsorheim-Hoppingen Zugänge: – Abgänge: –

SG TSV Gundelsheim/FC Weilheim-Rehau Zugänge: Jakob Bunkowski, Marco Rosskopf, Nico Hildebrand, Johannes Raila (alle eigene Jugend) Abgänge: –

TSV Harburg Zugänge: Christian Böhm (TSV Nördlingen), mehrere Jugendspieler Abgänge: –

BC Huisheim Zugänge: – Abgänge: –

SV Holzheim (Neuburg) Zugänge: – Abgänge: –

SV Kaisheim Zugänge: – Abgänge: –

FC Marxheim-Gansheim Zugänge: – Abgänge: Christian Rödl (Karriereende), Andreas Landes (Karriereende), Wolfgang Schatz (Karriereende)

SV Mauren Zugänge: Mark Enderes (Jugend) Abgänge: –-

TSV Monheim Zugänge: – Abgänge: Daniel Roßkopf, Florian Wagner (beide SV Otting)

FSG Mündling-Sulzdorf Zugänge: Marco Rieß (A-Jugend Buchdorf), Johannes Fritz (A-Jugend JFG Harburg) Abgänge: –

SV Münster Zugänge: Thomas Wiesmüller (Trainer) Abgänge: –

SV Nordendorf Zugänge: – Abgänge: –

VfB Oberndorf Zugänge: Felix Bösele (Jugend TSV Rain), Wiktor Miehling, Felix Schmid (beide eigene Jugend) Abgänge: –

SV Otting Zugänge: Julian Kauffeldt, Fabian Rebele, David Herzner (alle eigene A-Jugend) Abgänge: –

FC Staudheim Zugänge: Kevin Maschke (Spielertrainer, TSV Rain), Marek Tur (A-Jugend TSV Rain), Julian Schirmböck (-) Abgänge: –

Eintracht Tagmersheim/Rögling/Blossenau Zugänge: – Abgänge: –

SC Tapfheim Zugänge: André Stengel (FC Mertingen), Paul Kargl (FC Donauried), Fabian Weißenburger (A-Jugend TSV Nördlingen), Thushanth Thevarasa und Yannik Bauer (eigene A-Jugend) Abgänge: –

TSV Wemding Zugänge: – Abgänge: –

TSV Wolferstadt Zugänge: Max Zimmerling (Jugend SG Wemding/Otting/ Wolferstadt) Abgänge: –


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