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Donauwörth

17.02.2020

Das sind Ihre Sportler des Jahres

Die Sportler des Jahres der Donauwörther Zeitung stehen fest.
Bild: DZ-Grafik

Die Leistungen von Fußballern und Triathleten überzeugen diesmal die Leser der Donauwörther Zeitung.

Die Wahl zu den Sportlern des Jahres der Donauwörther Zeitung fand auch in der 13. Auflage der Aktion großen Anklang bei den Lesern. Rund zwei Wochen lang konnte für die Nominierten abgestimmt werden – mit großartigem Erfolg: Mehr als 10.000 Stimmen wurden abgegeben. Dabei nutzten viele Leser das Online-Voting über die DZ-Homepage. Aber es schickten auch etliche den in der Donauwörther Zeitung veröffentlichten Coupon ein und nahmen auf diesem Weg an der Abstimmung teil.

Die Ergebnisse beider Abstimmungen trugen jeweils zu einem Drittel zum Gesamtergebnis bei. Letzter Baustein war das Urteil unserer Jury. Die Auswertung erfolgte folgendermaßen: Es wurde ermittelt, wie viel Prozent der Stimmen ein Nominierter in seiner Kategorie erhielt. So wurde jeweils bei den Coupon-Stimmen verfahren, bei den Online-Stimmen und bei den Stimmen der Jury. Die drei Prozentzahlen eines Nominierten wurden nun zusammengezählt und durch drei geteilt. Coupon, Voting und Jury wurden somit gleich gewichtet.

Nach der Auswertung steht nun fest, wer in den Kategorien Sportler, Sportlerin, Nachwuchs und Team gewonnen hat.

In manchen Kategorien waren die Ergebnisse recht eindeutig, in anderen ging es dagegen sehr eng zu. Das sind die Gewinner:

Marco Schuster ist Sportler des Jahres

Bild: Fabisch, nordphoto

Knapper geht es nicht: Bei der Wahl zum Sportler des Jahres machten am Ende nur 0,5 Prozent den Unterschied. Mit 36,4 Prozent setzte sich der aus Rögling stammende Fußball-Profi Marco Schuster durch. Nur ganz knapp mit 35,9 Prozent musste sich Segelflieger Stefan Langer geschlagen geben. Speerwerfer Markus Kosok kam auf 27,7 Prozent.

Schuster hatte im vergangenen Jahr mit dem SV Waldhof Mannheim die Meisterschaft in der Regionalliga Süd-West gewonnen und stieg in die 3. Fußball-Bundesliga auf. Dort verzeichnet sein Team insbesondere für einen Aufsteiger hervorragende Ergebnisse und rangiert im oberen Tabellendrittel.

Theresa Wild ist Sportlerin des Jahres

Bild: Fabisch, nordphoto

Bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres konnte sich einmal mehr die Triathletin Theresa Wild durchsetzen. Hier sorgten die vielen Stimmen aus der Coupon-Abstimmung für ihren Sieg.

Sie kam letztendlich auf 40,7 Prozent und ließ Tischtennisspielerin Simone Heiß (32,3) und Boxerin Jessica Schadko (27,0) hinter sich.

Die 28-jährige wurde 2019 bei der Challenge Heilbronn deutsche Meisterin über die Mitteldistanz in ihrer Altersklasse. Zudem wurde sie bei der Challenge Roth 39.

Bei den Frauen in einem mit Profi-Athletinnen gespickten Teilnehmerfeld und gewann die Frauenwertung der Jedermannserie der LG Donau-Ries.

Luis Rühl ist Nachwuchssportler des Jahres

Bild: Fabisch, nordphoto

Mit dem jungen Harburger Luis Rühl holte sich ein weiterer Triathlet den Sieg. Die DZ-Leser honorieren offenbar den immensen Trainingsfleiß der Triathleten. So kam er auf 41,0 Prozent der Stimmen und verwies Schützin Tamara Kleinle (36,8) sowie Schwimmerin Katharina Marb (22,2) auf die Plätze.

Das Siegen dürfte der junge Sportler mittlerweile gewohnt sein, schließlich holte er sich 2019 einige Titel ab. Er wurde bayerischer Meister – im Triathlon und im Duathlon (Schüler).

Da war auch der Bezirkstitel keine Überraschung, den er beim Heimwettkampf in Harburg gewann.

FC Mertingen ist das Team des Jahres

Etwas kurios verlief die Abstimmung in der Kategorie Team. Die erste Fußball-Mannschaft des FC Mertingen und die männliche 4x400-Meter-Staffel der LG Donau-Ries kamen beide auf genau die gleiche Anzahl an Coupon-Stimmen. Doch die Jury- und Online-Stimmen miteingerechnet war die Sache dann doch relativ klar. Die Fußballer setzten sich mit 48,3 Prozent durch. Auf Platz zwei landeten die Tischtennis-Spieler des TSV Rain (30,2) vor der LG Donau-Ries (21,5).

Bild: Fabisch, nordphoto

Den Bezirksliga-Kickern dürfte der Pokal für das DZ-Team des Jahres die Vorbereitung auf die Frühjahrsrunde versüßen, die im März beginnt. Im vergangenen Jahr hatte das Team Vereinsgeschichte geschrieben und war in die Bezirksliga aufgestiegen als Meister der Kreisliga Nord.

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