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Schießen

10.04.2015

Der Nachwuchs erweist sich als treffsicher

Kristina Büchele

Vorrunden des Fernwettkampfs sind beendet. 240 Teilnehmer an den Ständen

Der diesjährige Fernwettkampf der Donau-Rieser Jungschützen ist in vollem Gange. So wurden nun die beiden Vorrunden abgeschlossen. Mit 240 Jungschützen, die an den Stand traten, um sich gegenseitig zu messen, kann auch dieses Jahr wieder eine hohe Teilnehmerzahl verzeichnet werden. Die Aktiven stammen aus 32 Vereinen, wobei die St.-Martin-Schützen aus Wolferstadt mit 24 die meisten Teilnehmer stellen.

Am Fernwettkampf durften alle Jungschützen der Jahrgänge 1995 bis 2005 teilnehmen. Sie machten mit reihenweisen Topergebnissen auf sich aufmerksam. Drei Resultate lagen sogar über der Schallmauer von 390 Ringen. Dies zeigt, was für eine leistungsstarke Jugend der Schützengau Donau-Ries vorweisen kann.

Im Jahrgang 1995 beendete der Druisheimer Tobias Vogt die ersten beiden Runden mit sehr guten 391 und 385 Ringen – dem zweitbestem Resultat aller Teilnehmer – denkbar knapp vor Bäumenheims Topschützin Sonja Hintermeier, die mit 388 und 387 gesamt nur einen Ring weniger erzielte.

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Niklas Nigel aus Monheim dominierte den 1996er Jahrgang souverän mit guten 380 und 389 Ringen. Ellgaus Kristina Büchele sorgte im Jahrgang 1997 für einen Paukenschlag: Sie hielt mit bärenstarken 397 und 396 Ringen die Konkurrenz auf weitem Abstand und erzielte somit das beste Vorrundenergebnis aller 240 Schützen.

Bemerkenswert ist auch, dass im Jahrgang 2000 Franziska Mayer aus Gansheim und Vanessa Käser aus Druisheim noch sehr starke Ergebnisse über 380 Ringen erzielen konnten. Weitere hohe Ergebnisse wurden im Jahrgang 2002 geschossen. So erreichte die junge Riedlingerin Anna Durner in der Schülerklasse insgesamt herausragende 372 Ringe. Bei den Schülern werden hier nur zweimal 20 Schuss absolviert. Sie konnte damit knapp 60 Ringe mehr aufweisen wie ihre gleichaltrigen Konkurrenten.

Auch im Anfangsjahrgang 2005 – das heißt bei den Zehnjährigen, die erst seit diesem Jahr mit behördlicher Genehmigung schießen dürfen – wurden bereits durchweg gute Resultate erzielt.

Die Jungschützen können sich allerdings nicht lange auf ihren Lorbeeren ausruhen, denn es geht bereits am 18. April (in Wolferstadt) und 19. April (in Riedlingen) mit dem Top-Ten-Finale weiter, bei dem sich jeweils die zehn besten Schützen pro Jahrgang erneut messen dürfen. (tvo)

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