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Handball

11.12.2018

Donauwörth gewinnt packendes Spiel

Die Partie gegen Meitingen war bis zum Schluss hart umkämpft. Letztlich behielten Vera Geis (blaues Trikot) und ihre Mitspielerinnen die Oberhand.
Bild: Szilvia Izsó

Frauen des VSC behalten gegen Meitingen die Oberhand. Spannung bis zum Schluss.

Vor einer ansehnlichen Kulisse lieferten sich die Bezirksliga- Tabellennachbarn aus Donauwörth und Meitingen einen hochklassigen Handball-Krimi. Nach diversen Führungswechseln konnten letztlich die Donauwörtherinnen einen knappen Sieg mit 26:25 bejubeln, weil sie unter dem Strich das etwas ausgeglichenere Team stellten.

Die mit der Empfehlung eines deutlichen Sieges über Spitzenreiter Schwabmünchen angereisten Gäste mussten gleich zu Spielbeginn erkennen, dass die Trauben hoch hängen. Die VSClerinnen legten von Beginn an los wie die Feuerwehr und markierten eine 4:1-Führung. Dann aber antworteten die Meitingerinnen und stellten in kürzester Zeit den Gleichstand wieder her. Zur Freude der Fans blieb die Partie hart umkämpft und es konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen (Halbzeit 16:15).

Besserer Start nach der Halbzeitpause

Wie beim Start so kamen die Donauwörtherinnen auch zu Beginn der zweiten Halbzeit besser aus den Startlöchern. Wie entfesselt markierten sie vier Tore in Folge und stellten mit dem 20:15 den deutlichsten Zwischenstand des Spiels her. Wer nun aber geglaubt hatte, die Vorentscheidung sei gefallen, wurde doch eines Besseren belehrt. Die TSVlerinnen ließen sich nicht abschütteln, mobilisierten alle Kräfte und glichen innerhalb einer Viertelstunde wieder aus (21:21).

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Bei Meitingerin versagen die Nerven vom Punkt

Der Rest der Begegnung war dann nichts für schwache Nerven. Weiterhin wechselte die Führung ständig, konnte sich kein Team mit mehr als zwei Toren absetzen. In den letzten Minuten fiel dann die Entscheidung, als die Gäste beim Stand von 25:24 einen Strafwurf nicht verwerten konnten und die Donauwörtherinnen im Gegenzug ihren Sieg unter Dach und Fach brachten. Trainer Gabor Galla war überglücklich und fiebert nun mit seinem Team dem nächsten Auftritt entgegen, wenn es zum bisherigen Spitzenreiter nach Schwabmünchen geht. (geba)

VSC Donauwörth Espach und Kocsis (im Tor), Grießmeier (6), Schwalbe, Steinherr, Tilai, Glashauser (1), Geis (5/3), Mahlert (4), Szuecsi (5), Lechner, Engi (3), Krupka und Csiszàr (2).

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