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Rain

10.01.2020

Ehre für Unterstützer und Gönner des TSV Rain

Der Vorstand des TSV Rain gemeinsam mit den neuen Ehrenmitgliedern: (von links) Hauptkassenwart Erich Hopf, Vorsitzender Josef Meier, Erster Bürgermeister Gerhard Martin, Zweiter Bürgermeister Leonhard Meier, stellvertr. Vorsitzender Sebastian Segnitzer, und Hauptschriftführerin Anett Hantschke-Neumann.
Foto: Jung

Der TSV Rain zeichnet verdiente Mitglieder und Funktionäre aus. Ehrenmitgliedschaft für die Bürgermeister Gerhard Martin und Leo Meier.

Einen Tag ganz im Zeichen des Ehrenamts hat der TSV Rain begangen. Gründe für den durch Vorsitzenden Josef Meier geführten Festakt gab es genügend. Neben langjährigen Vereinszugehörigkeiten standen Mitglieder mit besonderen Leistungen im Mittelpunkt.

Kreis-Ehrenamtsbeauftragter Josef Wiedemann überreichte mit Meier und stellvertretendem Vorsitzenden Sebastian Segnitzer die Urkunden des Bayerischen Landes-Sportverbandes für jahrelange Zugehörigkeit an Werner Pliefke (60 Jahre), Josef Säckler (40), Hans Graf (65), Karl-Heinz Ender (40), Walburga Martin (25), Walter Rohr jun. (40), Karin Bleimeier (25), Margit Schenk (25), Klaus Schneider (40), Johann Zach (50) und Anton Fuchs (60, Ehrenvorstand).

Annett Hanschke Neumann erhielt die Vereinsnadel Silber Lorbeer. Seit August gehört sie dem Vorstand als Hauptschriftführerin an. Zuvor war sie im Kleinfeldbereich Fußball als Trainerin und Organisatorin tätig. „Bereits nach so kurzer Zeit im Vorstand durften wir feststellen, welch eine tolle Funktionärin wir mit Annett dazugewonnen haben“, lobte Meier.

Ein „Urgestein“

Die nächste Auszeichnung, die Vereinsnadel Silber Eiche, ging an Willy Fischer, ein „TSV-Urgestein“, wie Meier ihn nannte, der selbst aktiver Fußballer war, heute nach Möglichkeit bei jedem Heimspiel der Rainer dabei ist und den TSV nach Kräften unterstützt. Ebenfalls ehemaliger Fußballer und „Gönner des TSV“ ist Ludwig Straubinger senior, der die Vereinsnadel Gold Lorbeer erhielt.

„Immer ganz vorne dabei, doch nie in erster Reihe stehend“, so beschrieb Meier Gerd Jung. Das Feld des Medienbeauftragten des Vereins habe Jung mit einer Souveränität abgedeckt, die ihresgleichen suche. „Er schießt Sportbilder in unserem Stadion und auf allen gegnerischen Plätzen, beliefert die Zeitung und das Onlineportal FuPa und sorgt nebenbei noch dafür, dass unsere TSV-Homepage auf dem Laufenden ist. Ein ruhiger und angenehmer und zudem sehr fleißiger Funktionär. Vielen Dank Gerd“, sagte Meier und überreichte die Vereinsnadel Gold Eiche – die höchste reguläre Ehrung des TSV Rain.

Höhepunkt des Abends war die Verleihung der Ehrenmitgliedschaften – an zwei Rainer Bürgermeister. Die Erste erhielt Rathauschef Gerhard Martin, der seit 1991 Mitglied im Verein ist. „Er war an allen Maßnahmen, die den TSV betrafen nicht nur beteiligt, sondern er war immer Motor, Anreger, Verbesserer und wohlwollender Gönner unseres TSV – zusammen mit seinem Stadtrat“, erklärte der Vorsitzende.

Große Projekte

Meier blickte zurück auf die Entstehung verschiedenster Projekte des TSV, wie des Sportheims oder eines regionalligatauglichen Sportgeländes, und führte an, wie sehr Martin den Verein bei der Verwirklichung unterstützt habe: „So eine Unterstützung und ein Miteinander wie in Rain zwischen der Stadt und unserem TSV ist einmalig.“

Ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt wurde Zweiter Bürgermeister Leo Meier. Wie Gerhard Martin habe auch Leo Meier in seiner 18-jährigen Amtszeit viel für den TSV Rain geleistet, führte der Vereinsvorsitzende an. Dabei blickte er in amüsanter Weise auf dessen Fußballer-Laufbahn zurück und wies auf die Tätigkeiten als TSV-Funktionär (Hauptschriftführer) hin. „Mit deiner geraden, pragmatischen und anpackenden Art, deinem offenen Wort bist du immer in der Lage, Dinge auf den Punkt und damit voran und zur Entscheidung zu bringen, von denen nicht zuletzt unser TSV immer profitiert hat“, sagte Josef Meier. Er freue sich, dass der Ehrenausschuss sich entschieden habe, Leo Meier zum Ehrenmitglied zu ernennen und der Vereinschef sei stolz darauf, nun seinem Bruder die Urkunde überreichen zu dürfen. 

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