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Handball

27.01.2015

Eine Auszeit bringt die Wende zugunsten des VSC

Warum die Kreisstädter gegen Wittislingen am Ende doch klar gewinnen

Die Donauwörther Handball-Herren haben ihr Heimspiel in der Bezirksliga gegen den TSV Wittislingen mit 29:19 (11:8) gewonnen. 20 Minuten lang war der Gast ein durchaus gleichwertiger Gegner. Nach einer Auszeit von Trainer Jürgen Giel änderte sich dann aber das Bild grundlegend. Nun überzeugten die Gastgeber, beherrschten den TSV klar, begeisterten ihre Fans und landeten zuletzt noch einen deutlichen Sieg.

Zunächst staunten die Hausherren nicht schlecht über den enormen Widerstand, auf den sie im Spiel gegen den Tabellenneunten stießen. Während der ersten Minuten war absolut nicht erkennbar, dass die VSCler eigentlich als klare Favoriten angetreten waren. Vielmehr spielten die jungen Gäste überraschend abgeklärt auf und berannten das Donauwörther Tor vehement. In dieser Phase durften sich die Kreisstädter bei ihrem gut aufgelegten Torhüter Richard Fischer bedanken, der sie mit glänzenden Paraden vor einem Rückstand bewahrte. Nach dem Gäste-Ausgleichstreffer zum 7:7 sah sich der VSC-Trainer veranlasst, die erste Auszeit zu nehmen und sein Team neu einzustellen. Der Erfolg gab ihm recht. Von nun an beherrschten die Einheimischen das Spielgeschehen und gingen mit einer 11:8-Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel folgte die stärkste Phase der Donauwörther. Die Abwehr stand nun gut gestaffelt, und der Angriff, angeführt vom ausgezeichneten Spielmacher Manuel Grießmeier, stellte die Gäste vor unlösbare Probleme. Fünf Tore in Folge brachten nach vierzig Minuten die Vorentscheidung (18:11). Die Gäste gaben zwar nicht auf, mussten aber zum Schluss doch noch einen Zehn-Tore-Rückstand akzeptieren. (geba)

Es trafen: Sebastian Triebel (4/1), Ansgar Loitzsch (4), Manuel Grießmeier (4), Tobias Marx (4), Rico Braun (3), Christian Müller (3), Tobias Fieger (5/2), und Jürgen Häckel (2).

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