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Motorsport

27.06.2017

Enttäuschung für Seefried

Wemdinger Pilot hat in Frankreich mit technischen Problemen zu kämpfen

Der dritte Lauf des Blancpain GT Series Endurance Cup im französischen Le Castellet hat für dem Wemginer Rennfahrer Marco Seefried ein enttäuschendes Ende genommen. Nach einer starken Vorstellung im Qualifying und einer eindrucksvollen Startphase musste der Emil-Frey-Pilot seine Hoffnungen auf ein Spitzenergebnis begraben. Antriebsprobleme am Jaguar warfen Seefried um mehrere Runden zurück.

„Wir hatten zwei unterschiedliche Probleme mit der Antriebseinheit, die uns zur Reparatur zwangen“, so Seefried. „Das Team arbeitete mit Hochdruck daran, die Fehler zu finden und erfolgreich zu beheben. Aufgrund der hohen Leistungsdichte war es jedoch nicht mehr möglich, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Am Ende blieb uns nichts anderes übrig, als Schadensbegrenzung zu betreiben und weitere Erfahrungswerte zu sammeln.“ Bis zum Rückschlag zur Rennhalbzeit lagen Seefried, Christian Klien und Jonathan Hirschi auf aussichtsreicher Position im Kampf um die ersten Plätze. Als Elfter ins Rennen gegangen, lieferte sich der Wemdinger Rad-an-Rad-Duelle mit der Konkurrenz. „Das Auto funktionierte sehr gut und ich habe das Auto in Schlagdistanz zur Spitzengruppe übergeben können“, blickt der 41-Jährige zurück. Trotz des Rennausgangs zieht er ein positives Fazit. „Das war mein drittes Rennen für Emil Frey Racing. Mit jedem Mal sind wir besser geworden und konnten unser Potenzial unter Beweis stellen. Wir haben seit Saisonbeginn wichtige Erkenntnisse sammeln können und sind für die kommenden Läufe gut aufgestellt.“ Der nächste Einsatz für den Schweizer Rennstall erfolgt bei den 24 Stunden von Spa Ende Juli. (pm)

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