1. Startseite
  2. Lokales (Donauwörth)
  3. Lokalsport
  4. Flotzheim verspielt eine 2:0-Führung

KreisligaNord

18.04.2015

Flotzheim verspielt eine 2:0-Führung

15317874613Gestern-Abend_05sp.pdf
2 Bilder

Unentschieden im Duell mit dem TSV Harburg. Wichtiger Sieg für Eggelstetten

Der FSV Flotzheim hat gestern Abend einen Sieg im Derby gegen den TSV Harburg verpasst. Dabei lag der Aufsteiger zur Pause mit 2:0 vorne, brachte die Führung aber nicht nach Hause. Derweil feierte Eggelstetten im Abstiegskampf einen klaren 3:0-Sieg gegen enttäuschende Dillinger.

(2:0). Die Heimelf erspielte sich früh ein Übergewicht und hatte in der 10. Minute die erste Chance durch Florian Muschler. Der FSV spielte sich in der gegnerischen Hälfte fest, die Gäste setzten auf Konter über Michael Mugrauer. In der 35. Minute brachte Patrick Leinfelder Flotzheim in Führung, eine Minute später knallte Adrian Staniok den Ball auf der Gegenseite an die Querlatte. Die Heimelf machte nun weiter Druck und Tobias Biller erhöhte kurz vor der Halbzeit auf 2:0.

In der 54. Minute die nächste FSV-Möglichkeit, der Harburger Torhüter Michael Kola lenkte einen Kopfball von Fabian Ferber knapp über die Latte. In der 72. Minute sah Flotzheims Jürgen Lechner die gelb-rote Karte, kurz darauf nutze Mugrauer eine Unachtsamkeit der Flotzheimer Abwehr zum Anschlusstor. Die Gäste kamen nun besser ins Spiel und in der 80. Minute war es ein Foulelfmeter von Emmanuel Karagiannis, der das 2:2 brachte. In der Schlussphase sah mit Florian Muschler ein zweiter FSV-Akteur die Ampelkarte (90.)

(1:0). Durch eine geschlossene und kämpferische Mannschaftsleistung besiegte der SVE die Gäste aus Dillingen mit 3:0. Das Spiel begann mit einem Paukenschlag. Bereits in der 2. Minute erzielte Bernhard Gebhart das 1:0. Danach neutralisierten sich beide Mannschaften. Wie aus heiterem Himmel kam der Gast in der 20. Minute zur Ausgleichschance, doch ein Handelfmeter wurde durch Alexander Imgrunt kläglich vergeben. Während Dillingen nur durch Freistöße gefährlich war, hatte die Heimelf vor allem durch Gebhart weitere Möglichkeiten. Der SVE kam mit Schwung aus der Halbzeitpause, doch ein Tor von Andreas Unsöld wurde wegen angeblicher Abseitsstellung von den Unparteiischen nicht anerkannt. Von den Dillingern ging die gesamte zweite Halbzeit keine große Gefahr aus. Die vielen Abseitsstellungen der Heimelf brachten die Fans zur Verzweiflung. Doch der SVE erkämpfte sich die Feldüberlegenheit. Diese wurde in der 60. Minute mit dem 2:0 durch einen verwandelten Elfmeter von Benedikt Steinle und dem folgenden 3:0 durch Benjamin Mang belohnt. Die Vorstöße des SSV verliefen alle im Sande. (sve)

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

Das könnte Sie auch interessieren