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Fußball
18.10.2019

Flex-Modell: Ein Joker, den man gerne zieht

In den B-Klassen West I, II, III und IV stehen seit Saisonbeginn immer wieder einmal nur 18, statt 22 Spieler auf dem Platz. Das Flex-Modell soll für weniger Spielabsagen sorgen.
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In den B-Klassen West I, II, III und IV stehen seit Saisonbeginn immer wieder einmal nur 18, statt 22 Spieler auf dem Platz. Das Flex-Modell soll für weniger Spielabsagen sorgen.
Foto: Julian Leitenstorfer

Das neu eingeführte „Flex-Modell“ in den unteren Ligen im Kreis Donau stößt kaum noch auf Kritik. Welche Erfahrungen die Teams aus der Region damit gemacht haben und wo vielleicht noch Verbesserungsbedarf besteht.

Eine gewisse Skepsis konnte man den Vereinsvertretern im vergangenen Frühjahr schon anmerken, als die Einführung des sogenannten „Flex-Modell“ im Fußball-Kreis Donau diskutiert wurde. Doch sie stimmten schließlich mehrheitlich zu, dass zu Beginn der Saison 2019/2020 in den B-Klassen West I, II, III und IV sowie in einigen Reservegruppen im Bedarfsfall die Mannschaftsstärke auf neun Mann reduziert werden kann. Dadurch soll vermieden werden, dass es insgesamt zu weniger Spielabsagen kommt und die Klubs ihre Akteure auch dann auf den Platz schicken können, wenn Personalmangel herrscht. Aber nutzen die Vereine diesen Joker auch und welche Erfahrungen haben sie mit dem Flex-Modell bisher gemacht. Wir haben exemplarisch auf die B-Klasse West III geschaut, in der einige Mannschaften aus der Region spielen.

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