Tischtennis

23.03.2017

Im Allgäu ist nichts zu holen

Annette Langner punktete für den VSC, der dennoch verlor.

VSC-Frauen unterliegen Stötten. Mertingen mit der Eichhörnchen-Methode

Zum drittletzten Saisonspiel der Landesliga Süd/West fuhr das Tischtennis-Frauenteam des VSC Donauwörth zum Tabellenzweiten TSV Stötten 1, wo sie ein harter Kampf erwarten sollte.

Süd/West TSV Stötten 1 – VSC Donauwörth 8:6. Die sechs Punkte der 6:8-Niederlage gegen Stötten erspielten Gaby Kotter und Annette Langner alleine, dagegen war für Petra Olthues und Christine Kampfinger im Allgäu nichts zu gewinnen. Insgesamt ging die Niederlage in Ordnung, da lediglich ein Spiel – die einzige Einzelniederlage von Annette Langner – im Entscheidungssatz verloren wurde, alle anderen Niederlagen gingen mehr oder weniger klar an die Allgäuerinnen.

Sowohl der Sieg des Doppels Kotter/Langner als auch zwei der drei Einzelsiege von Gaby Kotter waren knappe, aber toll erkämpfte Fünfsatzsiege.

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Mit zwei Heimspielen am kommenden Wochenende gegen den TSV Schwabhausen und die zweite Mannschaft des TSV Stötten beendet das Team eine insgesamt zufriedenstellend verlaufene Saison. (ttd)

Bezirksliga Nord FC Mertingen – SV Villenbach 7:7. Nach der berühmten Eichhörnchen-Methode sammelt der FCM weiterhin mühsam Punkte für das Saisonziel Klassenerhalt. Gegen den alten Angstgegner überzeugte diesmal Nachwuchsspielerin Nicole Bissinger, die für Alexandra Thomsen ins Team gerückt war. Mit einer reifen taktischen Leistung gewann sie zwei Einzel gegen Melanie Baumgart und Beatrice Kallenbach, und selbst die Villenbacher Nummer eins Tina Wagner brachte sie in Bedrängnis. Wichtig für den FCM war vor allem der Sieg Bissingers im Doppel zusammen mit Carmen Buder, die außerdem gewohnt zuverlässig gegen Tina Wagner und Melanie Baumgart punktete. Den Grundstein für das Unentschieden legte aber bereits zum Auftakt die eingespielte Paarung Marie-Luise Raul/Fanny Zimmermann, die einen 0:2-Rückstand gegen Katrin Gröner/Beatrice Kallenbach noch umbog.

Danach hatten beide weniger Glück: Zimmermann entschied zwei Sätze gegen Kallenbach klar für sich, um drei Mal in der Satzverlängerung den Kürzeren zu ziehen – so blieb sie ohne Einzelerfolg. Raul behielt immerhin in der Schlusspaarung gegen Kallenbach die Nerven und sicherte das Remis.

Nächstes Wochenende dürfte beim souveränen Tabellenführer TSV Königsbrunn allerdings nichts zu holen sein. (wr)

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