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Fußball

16.05.2015

Kopf-an-Kopf-Rennen um den Klassenerhalt

Harburg, Eggelstetten und Flotzheim liegen auf den Plätzen 13, 12 und 11. Einer muss wohl in die Relegation

Zwei Spieltage vor Schluss kämpfen Harburg (13.), Eggelstetten (12.) und Flotzheim (11.) immer noch um den Klassenerhalt in der Kreisliga Nord. Zwei Teams werden voraussichtlich den direkten Ligaverbleib schaffen, einer muss wohl in die Relegation. Alle drei haben am Wochenende Heimrecht: Flotzheim empfängt Deiningen, Harburg spielt gegen Hainsfarth und Eggelstetten empfängt Donaumünster zum Derby. Dazu spielt Altisheim ebenfalls zu Hause gegen den SSV Höchstädt.

(Sonntag, 15 Uhr). Der SV Eggelstetten hat vergangenes Wochenende den Matchball zum sicheren Klassenerhalt verspielt, stattdessen geht es jetzt in den verbleibenden zwei Partien um alles. Es müssen Punkte her. „Es geht nicht mehr um Schönspielen oder um Taktik, es geht nur noch ums Gewinnen, egal wie“, sagt SVE-Trainer Marco Fuchs, der mit seiner Mannschaft nach der 0:1-Niederlage im direkten Duell gegen Harburg unter Erfolgsdruck steht. Gegner Donaumünster kann dagegen völlig ohne Druck zum Auswärtsspiel reisen, mit nun 41 Punkten nach dem Nachholspiel am Mittwoch (siehe eigener Bericht auf dieser Seite) ist der Klassenerhalt perfekt. Ein Derby dürfte der SVDE aber sicher nicht ohne Weiteres abschenken.

(Sonntag, 15 Uhr). Für den TSV Harburg steht ebenfalls das nächste Endspiel um den Klassenerhalt an. Beflügelt vom 1:0 über Eggelstetten geht die Klaus-Elf jetzt ins Heimspiel gegen den bereits abgestiegenen TSV Hainsfarth. Die Marschroute lautet Heimsieg, schließlich gab Trainer Michael Klaus neun Punkte aus den letzten vier Spielen als Ziel aus, um die Mission Klassenerhalt zu schaffen. Vier Zähler hat der TSV davon bereits eingefahren. Von einem Selbstläufer will man am Sonntag in Harburg allerdings überhaupt nichts wissen: „Wir holen unsere Punkte nur, wenn wir hundert Prozent abliefern. Natürlich können einzelne Spielsituationen entscheidend sein, wichtig ist es, in jedem Fall einen Rückstand zu vermeiden“, betonte Klaus schön häufiger.

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(Sonntag, 15 Uhr). Sechs Spiele ungeschlagen und dazu vergangene Woche gegen Oettingen den so wichtigen Ausgleich in letzter Minute erzielt: Aktuell spricht einiges dafür, dass Flotzheim auch in der nächsten Saison in der Kreisliga spielt. „Wir haben jetzt in der Rückrunde einfach auch mal das Glück, das uns in der Vorrunde bei einigen engen Spielen gefehlt hat“, sagt Trainer Andreas Probst, der mit der Entwicklung seiner jungen Mannschaft zufrieden ist. Allerdings stehen noch zwei Spiele aus und der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur einen Punkt. Gegen Deiningen will der Aufsteiger unbedingt zu Hause gewinnen. Aufpassen muss der FSV dabei auf Spielmacher Michael Ackermann und den wieder genesenen Torjäger Marco Reiner.

(Sonntag, 15 Uhr). Und täglich grüßt das Murmeltier. So ähnlich wie Schauspieler Bill Murray in einem seiner Filmklassiker muss sich die SpVgg Altisheim vorkommen, schließlich geht es für die Heckel-Elf nach der Nachholpartie vergangene Woche schon wieder gegen den SSV Höchstädt. Man kennt sich also bestens, große Überraschungen wird es für den jeweiligen Gegner nicht geben. Nach der Niederlage vom vorigen Sonntag will Altisheim dieses Mal als Sieger vom Platz gehen. „Auch wenn wir schon durch sind, abschenken werden wir nichts. Wir machen auch keine Experimente, sondern wir wollen die Runde anständig zu Ende spielen“, sagt Spartenleiter Harald Seuberth. (wip)

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