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Tischtennis

08.02.2017

Kotter lässt der Konkurrenz keine Chance

Gaby Kotter zeigte gegen Obergünzburg und Hawangen gewohnt starke Leistungen und verhalf ihrem Team zu zwei Siegen.

Frauenteam des VSC Donauwörth holt zwei Siege in der Landesliga. Vor allem eine Spielerin trumpft mächtig auf

Zwei Siege aus dem Allgäu-Ausflug lassen das Frauenteam des VSC Donauwörth in der Tischtennis-Landesliga auf den fünften Tabellenplatz klettern. War der Sieg beim TSV Obergünzburg fest eingeplant und fiel auch mit 8:3 souverän aus, so blieb die Partie beim Tabellendritten FC Hawangen bis zum letzten Ballwechsel, wie erwartet, spannend.

Zuerst ging es nach Obergünzburg, wo das Team nie Zweifel am Sieg aufkommen ließ. Nur das Doppel Olthues/Kampfinger und zwei Einzel von Petra Olthues, die nie die nötige Sicherheit fand, gingen an die Einheimischen.

Sehr souverän agierten Gaby Kotter (drei Punkte) und Annette Langner (zwei Punkte), die ihre Gegnerinnen ganz klar beherrschten. Mannschaftsführerin Christine Kampfinger erkämpfte einen knappen, aber beim Zwischenstand von 2:2 vorentscheidenden wichtigen Fünfsatzsieg, um danach auch gegen eine Ersatzspielerin der Einheimischen ihren „Pflichtsieg“ einzuspielen. Nach einem Zwischenstopp zum Kaffee bei der langjährigen VSC-Spielerin Andrea Przemeck in Ottobeuren ging es zum mit Spannung erwarteten Spiel beim FC Hawangen. Zwar hatten diese zur Winterpause ihre Nummer eins verloren und mussten verletzungsbedingt auch noch auf ihre etatmäßige Nummer drei verzichten, aber die nachgerückten Spielerinnen waren für ihre unangenehme Spielweise bekannt, was sie auch gleich in den Doppeln bewiesen.

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Beide Doppel gingen jeweils in fünf knappen Sätzen an die Einheimischen. Auch das erste Einzel von Olthues ging über die volle Distanz – und wiederum mit einem unglücklichen 13:15 an Hawangen. Doch eine gut aufgelegte Gaby Kotter ließ in ihren drei Partien ihren Gegnerinnen keine Chance, nicht ein Satzverlust stand zu Buche. Und wie schon am Nachmittag stand ihr Langner nicht viel nach. Zwar musste sie mehr kämpfen, zeigte aber in den entscheidenden Situationen gute Nerven und gewann drei Spiele, wobei vor allem ihr knapper Fünfsatzsieg gegen Hawangens Nummer eins die entscheidende 7:6-Führung bedeutete.

Während Kampfinger mit der Spielweise der Hawangerinnen überhaupt nicht zurechtkam, fand Olthues zunächst mit einem schwer erkämpften 11:9 im Entscheidungssatz in die Partie und ihr blieb es dann vorbehalten, den Siegpunkt zum 8:6 einzuspielen. (ttd)

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