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Fußball-Kreisliga Nord

10.11.2018

Riedlingen mit „voller Überzeugung“ gegen Wertingen

Eine schwere Aufgabe haben Spielertrainer Michael Jenuwein und seine Elf von der SpVgg Riedlingen vor der Brust – die Partie beim TSV Wertingen.

Der Aufsteiger SpVgg Riedlingen ist zu Gast bei Aufstiegsanwärter Wertingen. Wörnitzstein empfängt Unterthürheim im Stauferpark.

Landkreis Mit Selbstvertrauen fährt Aufsteiger Riedlingen zum Auswärtsspiel nach Wertingen und will dabei alles dafür tun, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Auf der Erfolgswelle schwimmt weiterhin Tabellenführer Mertingen, der am Sonntag Platz eins gegen Deiningen verteidigen möchte. Bereits am Samstag setzt der SV Wörnitzstein-Berg zuhause alles auf Sieg gegen Unterthürheim und auch Altisheim kämpft für einen Heimdreier gegen Maihingen.

SVWörnitzstein-Berg – TSV Unterthürheim. Beim 3:3 vergangene Woche in Wertingen zeigte der SV Wörnitzstein-Berg über weite Strecken ein gutes Spiel, dass er allerdings trotz 2:0-Führung nicht gewinnen konnte. Gerade dieser Umstand, dass der SVW die Spitzenspiele in dieser Saison bisher nicht gewinnen kann, ist einer der Gründe, weshalb es für den Bezirksligaabsteiger aktuell nicht für ganz oben in der Tabelle reicht. „Unser Anspruch ist es, unter den ersten Fünf zu stehen. In den letzten beiden Spielen in diesem Jahr wollen wir deshalb noch einmal alles raushauen und sechs Punkte holen“, sagt Michael Schmidbaur, sportlicher Leiter beim SVW. Dass die Taglieber-Elf gegen Unterthürheim noch einmal die gleiche Siegesserie starten kann wie in der Hinrunde, als man sieben Spiele in Folge ohne Gegentor gewinnen konnte, ist allerdings eher unwahrscheinlich: „Das kann man leider nicht planen. Natürlich wollen wir immer gewinnen und sicher wäre es auch schön, noch einmal eine ähnliche Serie hinlegen zu können“, so Schmidbaur.

TSVWertingen – SpVgg Riedlingen. Riedlingen steht nach dem Sieg über Maihingen weiterhin über dem Abstiegsbalken. Grund zur Selbstzufriedenheit gibt es beim Aufsteiger angesichts der bisher sehr ordentlichen Saison aber nicht: „Wir wollen bis zur Winterpause schon noch ein paar Punkte holen. Wir haben das spielerische Potenzial, in der Kreisliga mitspielen zu können. Was wir allerdings brauchen, ist die volle Überzeugung jedes Einzelnen in jeder Minute auf dem Platz“, sagt Riedlingens Spielertrainer Michael Jenuwein. Am Sonntag ist sein Team klarer Außenseiter beim Aufstiegsfavoriten Wertingen. „Klar ist Wertingen zu Hause Favorit. Aber wir wollen mutig sein und zeigen, dass wir auch kicken können“, so Jenuwein. Schaffe man es, mit der gleichen Einstellung wie gegen Maihingen zu agieren, könne man auch in Wertingen bestehen.

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Beim FC Mertingen spricht man noch nicht über den Aufstieg

FCMertingen – SpVgg Deiningen. „Wir sprechen im Moment nicht über das Thema Aufstieg. Aber natürlich kann man sagen, wer nach 15 von 26 Spielen auf Platz eins steht, gehört zum Favoritenkreis. Dem kann ich nicht widersprechen“, sagt Mertingens Spielertrainer Bernhard Schuster. Ziel sei es nun, diesen Platz auch in die Winterpause zu verteidigen.

Dazu will der FCM auch sein Heimspiel gegen abstiegsbedrohte Deininger gewinnen. „Unsere zuletzt deutlichen Siege waren vom Ergebnis her klarer als der Spielverlauf, deshalb sind wir gewarnt. Ich mache mir jedoch keine Sorgen, dass mein Team den Gegner unterschätzt“, so Schuster. Vielmehr will der FCM mit der gleichen Einstellung wie in den vergangenen Wochen auf den Platz gehen.

SpVggAltisheim-Leitheim – FC Maihingen. Altisheim steht aktuell nur drei Punkte vor dem Relegationsplatz. Deshalb sollen vor der Winterpause noch Punkte her. „Generell war unser Start in die Saison holprig, personelle Abgänge mussten kompensiert werden, dazu kamen einige Langzeitverletzungen. Es gab allerdings auch nur wenige Spiele, in denen wir spielerisch deutlich unterlegen waren. Dennoch würden wir gerne weiter vorne stehen in der Tabelle“, bilanziert Michael Mederle, sportlicher Leiter in Altisheim, den bisherigen Saisonverlauf. Am Sonntag zuhause gegen Maihingen hofft man auf einen Erfolg. „Nach dem 0:3 im Hinspiel haben wir noch eine Rechnung offen. Nach zuletzt drei Heimsiegen in Serie sind wir durchaus selbstbewusst und wollen unser letztes Heimspiel in diesem Jahr folglich ebenfalls gewinnen“, so Mederle.

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