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Tischtennis

29.01.2020

Schwere Aufgabe zum Rückrundenstart

Christine Kampfinger (links) und Petra Olthues verloren ihr Doppel unnötig im Entscheidungssatz.

Der VSC Donauwörth macht es gegen Aufsteiger Langenneufnach unnötig spannend

Der Rückrundenstart in der Bezirksoberliga bei der SpVgg Langenneufnach entpuppte sich für die Tischtennis-Spielerinnen des VSC Donauwörth als wesentlich schwerere Aufgabe als erwartet. Die junge Aufsteigertruppe ist mittlerweile in der Liga angekommen, sie zeigte sich im Vergleich zur Vorrundenbegegnung (8:1 für den VSC) wesentlich verbessert. Am Ende aber konnten die Donauwörtherinnen ihre Routine ausspielen.

Die beiden Doppelniederlagen brachten sie doch ein wenig aus der Fassung. Das neuformierte Doppel Gritzner/Schneller-Wirth harmonierte nicht so gut und unterlag 0:3, während Olthues/Kampfinger ihre Partie völlig unnötig im Entscheidungssatz abgaben. Zwar glichen Petra Olthues und Andrea Gritzner mit zwei klaren Siegen gleich zum 2:2 aus, aber anschließend konnten sie sich nicht absetzen.

In der zweiten Einzelrunde musste sich Andrea Gritzner geschlagen geben, während Petra Olthues noch einmal punktete. Im hinteren Paarkreuz holte die gut aufgelegte Kerstin Schneller-Wirth zwei sichere Punkte, dagegen haderte die sonst meist so zuverlässige Christine Kampfinger sehr mit sich und sie verlor ihre beiden Spiele. Nun deutete alles auf ein Unentschieden hin. Petra Olthues holte ganz routiniert ihren dritten Einzelsieg, gleichzeitig verlor Kerstin Schneller-Wirth trotz guter Leistung knapp im Entscheidungssatz. Christine Kampfinger besann sich auf ihre Stärken, spielte sichere, unangenehm kurze Bälle und so war ihre junge Gegnerin immer mehr verunsichert. In vier Sätzen ging der Punkt an die Donauwörtherin. Die letzte Partie von Andrea Gritzner war nichts für schwache Nerven. Nach knapp verlorenem ersten Satz schien sie das Spiel mit einem klaren Satzgewinn gedreht zu haben. Doch sowohl im dritten als auch im vierten Satz lag sie meist mit vier bis fünf Punkten im Rückstand. Aber sie ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, zeigte jeweils zum Satzende ihre besten Topspins, holte Punkt für Punkt auf und erkämpfte den umjubelten Siegpunkt für ihr Team. (ttd)

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