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Sportlerwahl

08.02.2018

Torjäger, Vize-Meister, Schwarzgurt

Einen ein wenig überraschenden bayerischen Vize-Meistertitel errang 2017 Constantin Kreuzer vom TC Donauwörth.
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Einen ein wenig überraschenden bayerischen Vize-Meistertitel errang 2017 Constantin Kreuzer vom TC Donauwörth.
Bild: Izsó

Wählen Sie den Sportler des Jahres der Donauwörther Zeitung. Die Nominierten kommen aus den Sportarten Fußball, Tennis und Karate

So unterschiedlich die Nominierten für den Sportler des Jahres der Donauwörther Zeitung erscheinen, gleichermaßen haben sie durch herausragende Leistungen im Jahr 2017 eine besondere Würdigung verdient. Entscheiden können sich die Leserinnen und Leser in diesem Jahr zwischen einem Tennisspieler, der sogar für ihn überraschend einen Bayerischen Vize-Meistertitel gewann, einem Torjäger, der seine Mannschaft zum Titel schoss, und einem Karatekämpfer, der trotz Handicap den schwarzen Gürtel errang.

Kreuzer Der Tennisspieler des TC Donauwörth konnte 2017 in allen Belangen überzeugen. Erst half er seinen Teamkollegen, den Vize-Meistertitel in der Landesliga der Herren 30 unter Dach und Fach zu bringen. Diesem Triumph folgten aber noch einige weitere als Einzelspieler. Erst sicherte er sich in einem stark besetzten Feld den Kreismeistertitel, bevor er den Kreistitel im Doppel gemeinsam mit seinem Vereinskameraden Ben Sömek gewann. Kreuzers größter Erfolg war 2017 aber sicher der etwas überraschende zweite Platz bei den bayerischen Meisterschaften (AK30), mit dem er selbst nicht gerechnet hätte.

Schubert Eine starke Saison hat der 23-jährige Fußballer Patrick Schubert hinter sich. Er wurde mit dem SV Donaumünster-Erlingshofen Meister der Kreisliga Nord und stieg mit dem Team in die Bezirksliga auf. Dort hält sich die Mannschaft trotz zeitweiser Personalprobleme wacker. Schubert hat sicher großen Anteil am Aufstieg seines Teams, er trug 20 Treffer in der Saison 2016/17 zum Titel bei und wurde damit Torschützenkönig der Kreisliga Nord.

Steinhübel Kaum zu glauben ist, was der Wemdinger Karateka 2017 geschafft hat: Er stellte sich einem wahren Prüfungsmarathon zum 1. Dan und das, obwohl er nur noch fünf Prozent Sehkraft hat. Der 41-Jährige meisterte dies souverän und trägt nun den schwarzen Gürtel. Er verlässt sich beim Karate auf sein Gespür aber auch auf Gerüche und Luftzüge. Am Ende des Jahres trat Steinhübel dann bei den bayerischen Meisterschaften in der Klasse „Blinde und Sehbehinderte“ in der Disziplin Kata (Form) an. Trotz seiner Nervosität holte sich Steinhübel souverän den Titel des bayerischen Meisters.

Stimmen Sie ab unter www.donauwoerther-zeitung.de/lokales

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