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Handball

13.03.2020

VSC Donauwörth verkauft sich teuer

Gegen die Übermacht aus Günzburg reicht es aber wieder nicht zum Punktgewinn

Wieder einmal haben sich Donauwörths Handballerinnen teuer verkauft und wieder einmal hat es am Ende nicht gereicht. Zum Schluss leuchtete ein 24:29 auf der Anzeigentafel und die Luft für den VSC wird in der Bezirksoberliga immer dünner.

Die Gäste vom VfL Günzburg hatten einen beeindruckenden Auftritt und bevölkerten mit dreizehn Spielerinnen und drei Betreuern die Auswechselbank. Dem gegenüber ein VSC-Team, das eine Feldspielerin zum Auswechseln und eine gesundheitlich angeschlagene Melanie Glashauser aufbieten konnte. Trotzdem hielten die Gastgeberinnen anfangs ordentlich dagegen, gestalteten die erste Viertelstunde total offen und schafften bei 8:7 sogar die erste Führung. In der Schlussphase des ersten Durchgangs aber konnte sich der VfL erstmals etwas absetzen und mit einem 12:15 in die Pause gehen.

Nach dem Seitenwechsel rissen die Gäste, die aus dem Vollen schöpfen konnten, das Geschehen noch mehr an sich und zogen innerhalb weniger Minuten auf 15:23 davon. Aber die Donauwörtherinnen zeigten Moral, mobilisierten noch einmal letzte Kräfte, kamen auf 21:25 heran, für den Sieg reichte es aber nicht mehr. Damit spitzt sich für den VSC die Lage in einem Dreikampf am Tabellenende weiter zu. Als Schlusslicht der Bezirksoberliga sind die Aussichten wesentlich getrübt, denn in den ausstehenden zwei Begegnungen sind tatsächlich zwei Siege für den Klassenerhalt notwendig. (geba)

VSC Donauwörth Kocsis und Espach (im Tor), Glashauser (2), Lechner, Szuecsi (6/3), Reményi (4), Kovàcs (9/1), Èbl (2) und Csiszàr (1).

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