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Tennis

13.06.2018

Verbissener Kampf reicht nicht aus

Sibylle Lutzkat hatte den harten Bällen ihrer Gegnerin aus Kolbermoor wenig entgegenzusetzen.
Bild: Izsó

Ein harter Spieltag liegt hinter den Teams des TC Donauwörth. Die Herren 30 können beim Meisterschaftskandidaten TC Schwaben Augsburg nicht überraschen.

Donauwörth Die erwartet klare Niederlage kassierten die Herren 30 des TC Donauwörth beim Meisterschaftskandidaten der Bayernliga. Auch für die Damenmannschaft und die Damen 50 gab es am vergangenen Spieltag Niederlagen.

Herren30, Bayernliga TC Schwaben Augsburg – TC Donauwörth 7:2. Wie gut die Gastgeber aufgestellt waren, zeigte die Tatsache, dass der frisch gebackene Bayerische Meister der Herren 30, Andreas Rausch, „nur“ an Nummer drei zum Einsatz kam und gegen Markus Erdt mit 6:3, 6:3 gewann. In den Einzeln konnte nur Andreas Kleemann souverän auf Nummer sechs gewinnen. Constantin Kreuzer zeigte gegen den tschechischen Spitzenspieler der Gastgeber eine tolle Leistung, verlor aber mit 3:6, 1:6. Ihr Leistungsvermögen riefen auch Ben Sömek (2:6:5:7) und Jochen Kotter (2:6, 2:6) ab, mussten aber anerkennen, dass ihre Gegner einfach besser waren. Hinter seinen Möglichkeiten zurück blieb Tobias Frank und verlor klar, dafür holte er an der Seite von Kleemann im Dreierdoppel mit 6:1, 6:4 den zweiten Punkt für den TCD. Zum nächsten Heimspiel empfängt der TCD am kommenden Samstag um 13 Uhr mit dem TC Grün-Weiß Gräfelfing den Topfavoriten auf den Titel.

Damen,Bezirksliga TC Donauwörth – TC Rot-Weiß Krumbach 4:5. Die Donauwörtherinnen gerieten bereits nach der Einzelrunde in einen 2:4-Rückstand, da es nur Carmen Löfflad und Daniela Betz gelang, Siege in der Einzelrunde einzufahren.

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Nachdem Bock/Hummel das gegnerische Doppel aus Krumbach deutlich mit 6:1 6:2 besiegt hatten, konnte sich auch das Dreierdoppel Schrott/D. Betz nach längerem Kampf mit 6:2 6:7 10:3 durchsetzen. Somit blieb es weiterhin spannend, da nun das Einserdoppel die Partie entscheiden sollte. Trotz starker Leistung gelang es dem eingespielten Doppel Löfflad/M. Betz nicht, das Match für sich zu entscheiden, und musste sich am Ende mit 3:6, 2:6 geschlagen geben.

Damen50, Landesliga TC Kolbermoor – TC Donauwörth 6:3. Im ersten Auswärtsspiel nach der Pfingstpause konnten die Damen 50 des TCD nicht in Bestbesetzung antreten. Allerdings feierte Regina Schmid an Position drei einen äußerst gelungenen Wiedereinstieg im Einzel. Sie behielt stets die Nerven und agierte auch in brenzligen Situationen absolut ruhig und taktisch klug. Ein 6:4, 6:2-Sieg war der Lohn dafür.

Nicht ganz so positiv verlief der Einstand von TCD-Neuling Beatrice Schurr, die nach langjähriger Turnierpause heuer zum TCD-Team stieß (1:6, 4:6). Hanne Gruber sah sich einer übermächtigen Gegnerin gegenüber und unterlag trotz heftiger Gegenwehr (1:6, 3:6). Nicht besser erging es Sibylle Lutzkat, deren Kontrahentin mit ihrer Vorhand aus allen Positionen regelrechte Schüsse abgab (0:6, 3:6). Auch Katharina Suchy verlor (2:6, 2:6). Hedi Sewald konnte viele Punkte mit ihrer starken Rückhand erspielen und somit den Rückstand des TCD auf 2:4 verkürzen.

In den Doppeln waren es dann abermals Schmid und Sewald, die für den TCD punkteten. Sie waren den Gastgerinnen deutlich überlegen (6:0, 6:2). Trotz einer sehr guten Leistung unterlagen Lutzkat/Suchy im ersten Doppel mit 5:7, 1:6. Gruber/Schurr verloren in zwei eindeutigen Sätzen. Trotz dieser Niederlagen stehen die Donauwörtherinnen in der Tabelle immer noch auf Rang zwei.

Bambini, Kreisklasse 1 TC Frauenstetten – TC Donauwörth 1:5. Leon Schlund brachte die Donauwörther mit einem 6:4 und 6:4 in Führung. Jonas Rödl stellte bei seinem Debüt mit 3:6, 6:1 und 10:6 auf 2:0. Julius Rauh musste sich nach über zwei Stunden Spielzeit seinem Gegner mit 6:7, 7:5 und 13:15 geschlagen geben.

Durchsetzen konnte sich im Match-Tiebreak Max Mangold 6:3, 3:6 und 10:8. In den Doppeln kam Julian Schlund für Jonas Rödl zum Einsatz. An der Seite von Julius Rauh sicherten sich die beiden (6:1, 6:2) den vierten Punkt. Den Endstand zum 5:1-Auswärtssieg stellten dann Max Mangold/Leon Schlund im Match-Tiebreak her (6:1, 3:6 und 10:8). (mer, csc-, tcd)

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