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Leichtathletik

07.10.2019

Zwei Bezirkstitel für den Nachwuchs

Anna Grasse (vorne rechts) von der LG Donau-Ries dominierte den 800-Meter-Lauf der weiblichen U16. Sie gewann nach 2:34,55 Minuten.
Bild: Henke

Bei den Schwäbischen Mannschaftsmeisterschaften in Donauwörth zeigen die Ahtleten der LG Donau-Ries gute Leistungen.

Mit den Schwäbischen Mannschaftsmeisterschaften schlossen die Leichtathleten die Wettkampfsaison 2019 ab. Der Wettbewerb im Donauwörther Stauferpark, bestens organisiert vom VSC Donauwörth und der LG Zusam, verlief bei sommerlichen Temperaturen für die vier Mannschaften der LG Donau-Ries insgesamt sehr erfreulich.

So konnte gerade der weibliche Nachwuchs überzeugen und die Mannschaften der weiblichen U16 und der weiblichen U18 erkämpften sich die Titel. Dabei waren in beiden Altersklassen die ausgewogenen Leistungen in den geforderten Disziplinen (Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Kugel, Speer und 800 Meter) und die Zusammenarbeit in den Staffeln ausschlaggebend. Herausragende Athletin bei den wU16 war Floriane Freihart vom TSV Nördlingen, die wieder im Sprint (12,91 Sekunden) und im Weitsprung (5,05 Meter) ganz vorne landete. Bei den wU18 gelang es vor allem den Werferinnen Julia Vogtmann (TSV Mönchsdeggingen), Jana v. Noord (TSV Rain) im Kugelstoßen mit Leistungen über elf Meter und Paula Nägler (VSC Donauwörth) im Speer mit 32,02 Meter wertvolle Punkte zu sammeln, sodass die jungen Athletinnen der LG zwar knapp aber doch verdient mit 55 Punkten Vorsprung und neuem LG-Rekord vor dem TSV Immenstadt den Sieg davontrugen.

Kopf-an-Kopf-Rennen der Männermannschaften

Den ganzen Tag über ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte sich die Männermannschaft der LG Donau-Ries mit der Mannschaft des TSV Schwabmünchen, welche am Ende nach neun Disziplinen doch die Nase vorn hatte.

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Gerade im Wurfbereich – trotz überraschender Unterstützung durch den Ausdauerläufer Stefan Richter vom TSV Harburg – verlor die LG wichtige Punkte. Da halfen auch die beachtlichen Ergebnisse von Simon Bestler (1,76 Meter im Hochsprung), Samuel Ostermeier (800 Meter in 02:05,22 Minuten) nicht mehr.

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Nicht in die Titelkämpfe eingreifen konnte wie erwartet die Frauenmannschaft der LG Donau-Ries. Mit einen sechsten Rang und guten Einzelleistungen, wie Ramona Schneider mit 4,97 Meter im Weitsprung, wirkten die Frauen zufrieden mit ihrem Auftreten. Vor allem das geschlossene und harmonische Bild, das die aus verschiedenen Vereinen der LG zusammenkämpfenden Frauen-, Männer- und Jugendmannschaften abgaben, zeigte, dass sich die LG Donau-Ries insgesamt weiterentwickelt. (dz)

Mehr zum Thema: LG Donau-Ries will Heimvorteil nutzen , Neue Strecke bei der Jedermannserie

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