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Fußball
23.09.2022

Buchdorf hat Respekt und Selbstvertrauen

Die SG FSV Buchdorf/Daiting (mit Albert Kaiser) hat als Aufsteiger bisher eine starke Saison gespielt. Nun wartet Vizemeister Wemding.
Foto: Karl Aumiller

Der Aufsteiger SG FSV Buchdorf/Daiting trifft auf den Vizemeister der Fußball-Kreisliga, den TSV Wemding. Mit neuem Mut fahren die Fußballer aus Donaumünster zum nächsten Gegner, doch der hat es in sich.

Mit Respekt, aber auch mit Selbstvertrauen, empfängt Aufsteiger Buchdorf den amtierenden Vizemeister Wemding. Gleiches gilt auch für Donaumünster, die beim bisher ungeschlagenen SV Holzkirchen etwas mitnehmen wollen.

SG FSV Buchdorf/Daiting – TSV Wemding. „Auch wenn man Wemding nach acht Spieltagen natürlich im ersten Drittel vermutet hatte, so wissen wir dennoch um die hohe Qualität beim Gegner. Schließlich wurden sie nicht umsonst letzte Saison Vizemeister“, sagt Buchdorfs Spielertrainer Andreas Maier über den kommenden Gegner Wemding. Aktuell hat sein Team drei Punkte Vorsprung auf den TSV, die Favoritenrolle liegt dennoch beim Gegner: „Gerade in der Offensive gilt es, die individuelle Klasse von Spielertrainer Chris Luderschmid oder Florian Veit auszuschalten. Trotzdem wollen wir in erster Linie unser Spiel durchbringen und an die gute Leistung der ersten Halbzeit gegen Holzheim anknüpfen“, so Maier. Was die Aufstellung betrifft, gäbe es noch einige Fragezeichen, da gleich mehrere Stammspieler angeschlagen seien.

Beim vergangenen Spiel der Wemdinger, dem 3:3 gegen Holzkirchen, war die erste Halbzeit überragend, am Ende musste das Team aber mit dem Punkt durch den späten Ausgleich noch zufrieden sein. Dieses Wochenende gibt es wieder einige Ausfälle zu verzeichnen. „Es ist wirklich fast zum Verzweifeln“, sagt Spielertrainer Chris Luderschmid. Vor allem schmerze das langfristige Fehlen von Maximilian Müller. „Er ist eine riesen Stütze in der Abwehr“, so der Übungsleiter. Mit Blick auf die Partie gegen Buchdorf befand er: „Das ist eine junge, selbstbewusste Truppe, die seit Jahren auf Erfolgskurs ist und vorne ihren erfahrenen Spielertrainer Andreas Maier hat. Wir wissen um die Schwere der Aufgabe und dass wir am Sonntag alles geben müssen, um etwas Zählbares mitzunehmen.“

"Jeder kann jeden schlagen"

SV Holzkirchen – SV Donaumünster-Erlingshofen. Nach zwei Siegen in Serie trifft Donaumünster mit neuem Selbstvertrauen auf die einzige bisher ungeschlagene Mannschaft der Liga: den SV Holzkirchen. „Das ist eine eingespielte Mannschaft, die wenig zulässt und in der Offensive sehr gefährlich ist. Allerdings ist in der Liga alles möglich und jeder kann aktuell jeden schlagen“, sagt Spielertrainer Jürgen Sorg, der wieder auf die zuletzt verletzten Marco Ritter und Tim Schuster zurückgreifen kann. Auch Laurin Bumberger ist nach seiner Kreuzbandverletzung wieder ins Training eingestiegen. „Aktuell trainiert die komplette Mannschaft richtig gut und hat sich für die harte Arbeit mit den zwei Siegen auch belohnt.“ Gegen Holzkirchen will der SVDE an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen: „Wir wollen defensiv gut arbeiten und noch weniger Gegentore kassieren. Unser Spiel nach vorne funktioniert immer besser, die Spieler haben die Abläufe gut verinnerlicht“, so Sorg.

Der SpVgg Riedlingen fehlt "der letzte Punch"

SpVgg Riedlingen – TSV Hainsfarth. Nach einer Pleitenserie ist Riedlingen an das Tabellenende abgerutscht. „Derzeit fehlt uns im Angriff der letzte Punch, hier liegt unser Ansatz im Training. Wir müssen versuchen, häufiger hinter die letzte Linie des Gegners zu kommen, Laufwege und Torabschlüsse stehen derzeit vermehrt auf dem Trainingsprogramm“, so Spielertrainer Florian Steppich vor der Partie gegen Hainsfarth. Dabei muss der Aufsteiger auf Mittelfeldtaktgeber Michael Hirmer verzichten. „Sein Ausfall schmerzt, das müssen wir als Team kompensieren.“ Die Rieser sieht Steppich als robuste Mannschaft, die zudem auch spielerisch überzeugen kann. „Wir müssen eng an den Gegenspielern dran sein, geschlossen und wenn möglich Standards vermeiden. Für unser Selbstvertrauen wäre es sicher von Vorteil, wenn wir es schaffen in Führung zu gehen“, so Steppich.

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