Startseite
Icon Pfeil nach unten
Donauwörth
Icon Pfeil nach unten
Lokalsport
Icon Pfeil nach unten

Tischtennis: VSC Donauwörth verliert deutlich gegen Ligaprimus Stötten

Tischtennis

VSC Donauwörth sieht beim Ligaprimus kein Land

  • |
  • |
  • |
  • |
    Dagmar Petersen und ihre Donauwörther Teamkolleginnen waren in Stötten deutlich unterlegen.
    Dagmar Petersen und ihre Donauwörther Teamkolleginnen waren in Stötten deutlich unterlegen. Foto: Szilvia Izsó

    Zum Rückrundenstart mussten die Tischtennis-Damen des VSC Donauwörth zum ungeschlagenen Tabellenführer nach Stötten. Da zum ersten Mal in dieser Saison alle sechs Spielerinnen fit und gesund zur Verfügung standen, blieben die beiden Häufigspielerinnen Petra Olthues und Andrea Gritzner daheim. Das Team spielte erstmals in der Aufstellung Petersen, Kampfinger, Langner und zur großen Freude aller konnte Michaela Gutberlet ihren lang ersehnten Saisoneinstand feiern.

    Verbandsliga Südwest, TSV Stötten II – VSC Donauwörth 10:0. Dass es schwer werden würde in Stötten zu punkten, war klar, musste der VSC doch bereits in der Vorrunde eine klare 1:9-Niederlage einstecken. Und erneut gab es für die Donauwörtherinnen nichts zu holen. Beide Doppel gingen an die Einheimischen. Dabei gelang Kampfinger/Gutberlet ein Satzgewinn, während Petersen/Langner sich in drei Sätzen geschlagen geben mussten.

    VSC Donauwörth kann nur einzelne Sätze gewinnen

    Im vorderen Paarkreuz taten sich sowohl Dagmar Petersen (1:3) als auch Christine Kampfinger (0:3) gegen Stöttens Nummer eins, Bader, sehr schwer. Besser lief es bei beiden gegen Sabath. Dagmar Petersen begann gut, holte sich den ersten Satz, verlor dann aber vor allem den dritten und vierten Satz denkbar knapp. Christine Kampfinger spielte vier ausgeglichene Sätze, aber am Ende reichte es auch bei ihr nicht zu einem Punktgewinn.

    Im hinteren Paarkreuz spielten Annette Langner und Michaela Gutberlet gut gegen Roth und Höhensteiger, mussten sich aber jeweils in vier Sätzen geschlagen geben. Danach hatte Annette Langner auch gegen Roth in vier Sätzen das Nachsehen. Auch Gutberlet blieb gegen Höhensteiger im Entscheidungssatz der Ehrenpunkt verwehrt.

    Das einhellige Fazit war, dass der Tabellenführer natürlich sehr gut gespielt und verdient gewonnen hat, das Ergebnis aber zu hoch ausgefallen ist. Da die Konkurrenten um den Klassenerhalt bereits mehrfach gepunktet haben, steht das Team auf dem vorletzten Tabellenplatz und muss sich mächtig anstrengen, um das Ziel Klassenerhalt zu schaffen. (AZ)

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren