Der Tod eines Rehs im Bereich des Tapfheimer Ortsteils Rettingen beschäftigt die Polizei. Ein 59-Jähriger meldete am Mittwoch, dass er in seinem Jagdrevier den Kadaver eines Rehbocks aufgefunden habe. Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Tier an einer Schussverletzung verendet.
Aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung gehen die Gesetzeshüter davon aus, dass der Beschuss noch vor Ende der Schonzeit erfolgt sein muss. Ob es sich um eine strafbare Jagdwilderei oder eine Überschreitung der Jagdzeiten handelt, ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Inspektion in Donauwörth bittet um Hinweise. Telefon: 0906/706670. (AZ)
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