Newsticker
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 452, Drosten besorgt über Omikron-Variante
  1. Startseite
  2. Familie & Partnerschaft
  3. Schule: Coming-Out an der Schule? Ein Lehrer erzählt

Schule
24.10.2021

Coming-Out an der Schule? Ein Lehrer erzählt

Das Lehrkräfte ihre Sexualität an der Schule offen zeigen, ist nicht selbstverständlich.
Foto: Sebastian Gollnow, dpa (Symbolbild)

Plus Tuscheln auf dem Gang und die Ungewissheit, wie Schülerinnen oder Kollegen reagieren. Ein homosexueller Lehrer erklärt, warum queere Lehrkräfte ihre Sexualität oft nicht offen zeigen und wie er damit umgeht.

Dass queere Lehrkräfte im Schulbetrieb offen mit ihrer sexuellen Orientierung umgehen, ist keine Selbstverständlichkeit. Philipp Aigner hat bis 2016 an einem Gymnasium in der Nähe von München unterrichtet. Aktuell arbeitet er im Kultusministerium, wird aber voraussichtlich im kommenden Jahr an eine Schule im Großraum München zurückkehren. Hier erzählt Aigner, wie er mit seiner sexuellen Orientierung in der Schule umgeht, wie Kolleginnen und Schüler darauf reagieren und warum es wichtig ist, dass homosexuelle Lehrkräfte sich offen zeigen.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

24.10.2021

Es ist on eine kranke Zeit, in der jeder meint, seine Sexualität ansprechen und thematisieren zu müssen. Definieren die Menschen sich nunmehr nur noch über ihre Sexualität? Das ist doch fast so peinlich, wie die ganzen "Aktivisten" die nichts anderes zutun haben, als die Sexualität Einzelner immer und immer wieder zum Thema zu machen. Krank ist das.

Mit ist jeder willkommen, egal welche Sexualität, egal welcher physischen Eigenschaft. Entscheidend für mich ist der Charakter! Alles andere finde ich flach.

Permalink
24.10.2021

Falsch.

Krank ist, daß man als schwule Frau oder schwuler Mann aus Angst vor den Reaktionen auf die Frage nach dem Ehepartner überlegen muß, ob man die Wahrheit sagt oder lieber zu einer Notlüge greift.

Leider tragen Kommentare wie der Ihre zu so einem Klima bei. Das ist krank!

Permalink
24.10.2021

@ Robert M.: Da geht es sicher Vielen so oder so ähnlich: Ungewollt Alleinstehenden, Geschiedenen, unglücklich Verheirateten, etc. Die fühlen sich bei Fragen nach dem Ehepartner wohl genauso unwohl.

Im Berufsleben ist aber sicherlich eine gewisse Professionalität angebracht, so dass der Umgang mit der Sexualität im beruflichen Umfeld keine allzu dominierende Rolle spielen sollte.

Ich glaube aber, dass sich in der letzten Zeit schon einiges getan hat und das Thema immer entspannter gesehen wird.

Permalink
24.10.2021

Lieber Robert, bevor Sie andere beleidigen, lernen Sie erst einmal Kommentare zu lesen!

Permalink
24.10.2021

Und Sie, Antworten zu verstehen, werter Andreas B.

Permalink