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Aichacher Feuerwehrhaus ist mehr als eine Notlösung

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Kommentar Von Thomas Goßner
10.07.2019

Die Macher der Landesausstellung haben ein spannendes Konzept für den Zweckbau entwickelt.

Es ist ein spannender Bogen, den die beiden Veranstaltungsorte der Bayerischen Landesausstellung 2020 schlagen. Hier das aufwendig sanierte Friedberger Schloss, das die Städtegründungen der Wittelsbacher auf historischem Grund und Boden erlebbar macht. Dort das alte Feuerwehrhaus von Aichach, das als moderner Zweckbau ganz neue Ausstellungsformen ermöglicht.

Dabei war das Feuerwehrhaus an der Martinstraße zunächst nicht mehr als eine Notlösung, weil anders als geplant bekanntlich weder das Kloster Scheyern noch die Burgkapelle in Oberwittelsbach zur Verfügung stehen. Doch die Ausstellungsmacher vom Haus der Bayerischen Geschichte haben gemeinsam mit dem Bozener Büro Gruppe Gut Gestaltung ein passendes Konzept für den ungewöhnlichen Ort gefunden.

In Aichach geht es günstiger

Bemerkenswert, dass man es in Aichach schafft, das ehemalige Gerätehaus für 200000 Euro für die Landesausstellung zu ertüchtigen. In Friedberg wird das Fünffache dieser Summe investiert, um im Trinkl-Anwesen mit einem provisorischen Anbau ein Besucherzentrum mit Empfangsbereich, Ticketverkauf, Garderobe und Toiletten einzurichten.

Lesen Sie dazu den Bericht So präsentiert Aichach die Landesausstellung

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