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Mering

06.03.2019

Ankerzentrum: Nun gibt es ein Gespräch mit Innenminister Herrmann

Die leer stehende Unterkunft an der Hörmannsberger Straße 18 in Mering möchte die Regierung nun als Außenstelle des Ankerzentrums Donauwörth nutzen.
Bild: Peter Stöbich

Jetzt soll Innenminister Herrmann über die Situation am künftigen Ankerzentrum in Mering informiert werden.

Am Mittwochabend teilt Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko mit, dass er ein Gespräch mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann organisiert hat, an dem auch Landrat Klaus Metzger, Merings Bürgermeister Hans-Dieter Kandler sowie ein Vertreter der Regierung von Schwaben teilnehmen werden. Bei dem Gespräch, das am Mittwoch, 13. März, im Bayerischen Landtag stattfindet, wird es um das geplante Ankerzentrum in Mering gehen. Tomaschko wird dem Innenminister nochmals die Belastungssituation des Marktes Mering verdeutlichen.

Diskutiert werden sollen unter anderem folgende Punkte: die Eignung von Mering als Standort, eine deutlich geringere maximale Belegungszahl, die Unterbringung ausschließlich von Familien, um Konflikte zu vermeiden sowie eine personelle Aufstockung der Polizeiinspektion Friedberg.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Sorge um die soziale Kontrolle in den Ankerzentren

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