Newsticker
Jugendliche sollen in allen Bundesländern Corona-Impfangebote bekommen
  1. Startseite
  2. Lokales (Friedberg)
  3. Asyl: Dem Schicksal ein Gesicht geben

Asyl
06.08.2018

Dem Schicksal ein Gesicht geben

„Wir tun doch alles, um uns zu integrieren. Jetzt seid ihr dran.“Sie geben dem Schicksal der Flüchtlinge ein Gesicht: Wolfram Grzabka (links), Zia Alibeg und seine Frau Fahima, Rojin Mohammad, Ulrike Proeller und vorne kniend die Schwestern Nour und Bdour Mohamad Ghazi.
Foto: Christine Hornischer

Die Werbeagentur Grzabka Creative und die Stadt Friedberg lassen Flüchtlinge zu Wort kommen. Sie erzählen ihre Geschichte und ihre Erfahrungen in Deutschland

Sie mussten aus ihrer Heimat fliehen und sind in Deutschland gestrandet. Über Flüchtlinge wird derzeit viel berichtet und diskutiert. Die Menschen selbst kommen nur selten zu Wort. „Meine Geschichte“ war der Titel einer Veranstaltung, in der Flüchtlinge ihre ganz eigenen Geschichten in den Gasthof zur Linde nach Friedberg mitbrachten. Veranstalter war die Werbeagentur Grzabka Creative in Kooperation mit der Stadt Friedberg und ihrer Asyl- und Integrationsbeauftragten Ulrike Proeller.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.