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12.12.2007

Autogrammwünsche kommen auch heute noch

Das gemütliche Wohnzimmer, das in warmen Farben zum Verweilen einlädt, verrät eigentlich so gar nichts über die große sportliche Vergangenheit des Andreas Klaus. Doch wenn der bald 70-Jährige, der am 15. Dezember Geburtstag hat, seinen Bauernschrank öffnet, dann sieht es schon anders aus.

Unzählige Bilder, manche gerahmt, viele lose in Schachteln und Alben gelegen, zeigen den Ruheständler in waghalsigen Posen auf Gelände- und Rennmotorrädern. Andreas Klaus war in den 50er und 60er Jahren eine bekannte Größe im deutschen Motorradsport. Der Privatfahrer, der nie einen Werksvertrag und eine Werksmaschine erhielt, wurde dreimal deutscher Meister bei den Motorrad-Straßenmeisterschaften. 1957 bei den Junioren, 1962 und 1963 bei den Lizenzfahrern - auf einer Norton Manx mit 350 Kubikzentimetern.

Von klein auf war der gebürtige Friedberger von allem fasziniert, was mit Motorrädern zu tun hatte - kein Wunder, war doch schon der Vater im Motorsportclub Friedberg und hatte eine Autowerkstatt. 1954, also mit 16 Jahren begann Andreas Klaus intensiv mit dem Motorradfahren - "mit einer Gelände-Maschine, wie das damals eben alle taten", wie er sich erinnert. Und er hatte Talent, denn schon 1955 wurde er süddeutscher Jugend-Meister im Motocross und ein Jahr später hatte sich der Friedberger die Lizenz für die Straßenrennen erworben. "Um die zu erhalten, musste man sich zehnmal unter den Top Fünf platzieren, und das habe ich geschafft", erzählt Klaus nicht ohne Stolz. Auch auf der Straße - besser gesagt auf den Rundkursen wie Nürburgring, in Hockenheim, dem Donauring in Ingolstadt - stellten sich schnell Erfolge ein. 1957 wurde er deutscher Juniorenmeister, 1961 Vizemeister sowie 1962 und 1963 deutscher Straßenmeister in der Berufsfahrerklasse.

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