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Betreiber der Paartalhalle sollten aufgeben

Betreiber der Paartalhalle sollten aufgeben
Kommentar Von Philipp Schröders
06.09.2019

Trotz Kündigung führen die Betreiber der Paartalhalle in Kissing die Gastronomie weiter. Warum sie aufhören sollten.

Für Beobachter zog sich der Rechtsstreit um die Kissinger Paartalhalle wie Kaugummi. Da es sich aber um eine Gewerbeimmobilie handelt, sagen Juristen, dass sich die Dauer durchaus im Rahmen bewegt habe.

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Jedenfalls hat der Augsburger Richter nun die Kündigung der Gemeinde für rechtens erklärt. Damit steht noch nicht fest, dass die Pächter demnächst den Betrieb aufgeben. Sie haben die Möglichkeit, Berufung einzulegen.

Empfehlenswert ist das nicht. Das Verhältnis zwischen Gemeinde und den Betreibern ist komplett zerrüttet. Unter diesen Umständen ist es eigentlich nicht möglich, die Gastronomie erfolgreich zu führen. Die Betreiber sagen, dass sie weiterhin zahlreiche Veranstaltungen im Programm haben. Wer sich in der Gemeinde umhört, bekommt aber den Eindruck, dass kaum noch Einheimische das Bistro besuchen. Es gehört aber eigentlich zum Konzept eines Sportheims, wozu das Bistro ja dienen soll, dass dort möglichst viele Besucher einkehren, die sich dem Ort und den Vereinen in Kissing verbunden fühlen.

Lesen Sie dazu den Artikel (Plus+): Urteil: Pächter müssen Paartalhalle in Kissing räumen

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