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Versammlung

05.03.2011

CSU-Senioren mit viel Zuwachs

Annemarie Schulte-Hechfort, Theo Marcher, Gisela Minder, Anton König, Paul Dosch, Manfred Losinger und Vorsitzender Franz Käßberger (von links).
Bild: Foto: Senioren-Unio

Mitgliederzahl seit Gründung mehr als verdreifacht

Aichach-Friedberg Auf Wachstumskurs ist die CSU-Senioren-Union in Friedberg. Vor zwei Jahren stand die neue Arbeitsgemeinschaft der CSU mit 16 Mitgliedern am Start. Bei der Jahreshauptversammlung freute sich der wiedergewählte Vorsitzende Franz Käßberger über 53 Mitglieder. Zu diesem Erfolg gratulierte der Vorsitzende der Kreis-Senioren-Union, Paul Dosch, der gesamten Vorstandschaft.

In seinem Rechenschaftsbericht ließ Vorsitzender Käßberger die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres noch einmal Revue passieren. Ein besonderer Schwerpunkt war ein Veranstaltungs-Zyklus über die Energieversorgung der Zukunft mit Vorträgen über Energieerzeugung und Umwelt. Dazu wurden eine Geothermieanlage in Unterhaching und das Kernkraftwerk Isar 2 besichtigt. Diskutiert wurde mit dem Landtags- und Europabgeordneten Weber über „Konservative Politik“. Großen Zuspruch fanden Ausflugsfahrten zum BMW-Werk Dingolfing, zum Chiemsee, Kloster Andechs, der Besuch des Textilmuseums in Augsburg und des Altstadtfestes in Friedberg. Den Höhepunkt bildete die Studienfahrt nach Oberösterreich zusammen mit der Kreis-Senioren-Union mit dem Empfang durch den ehemaligen Landeshauptmann in Linz.

Bei den Neuwahlen wurden die Vorstandsmitglieder weitgehend in ihren Ämtern bestätigt: Vorsitzender bleibt Franz Käßberger, seine Stellvertreter sind Annemarie Schulte-Hechfort, Anton König und Gisela Minder, die weiter Kassenführerin bleibt. Neu zu besetzen waren die Posten der Schriftführer mit Theo Marcher und Guido Bretthauer. Als Beisitzer wurden Herbert und Max Menzinger, Rita Schmieder, Angelika Franke, Johann Behringer und Johann Hendler wieder gewählt; als Revisoren wie bisher Ernst Wollrab und Walter Föllmer bestätigt.

Über Problemthemen aus dem Stadtrat berichtete 3. Bürgermeister Manfred Losinger. Er ging sowohl auf die prekäre Haushaltslage der Stadt ein, durch die kaum Spielraum für Investitionen bleibe, als auch auf die immer noch ausstehende Stadtteilentwicklung in Friedberg-Süd. Wegen fehlender Haushaltsmittel sprach sich Losinger in Sachen Schloss vorrangig für eine Erhaltung der Bausubstanz aus. Zusätzliche Um- und Ausbaukosten seien derzeit nicht finanzierbar. (FA)

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