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Volleyball

13.02.2018

Damen sind nicht konstant genug

Bedrückte Mienen bei Steffi Rudolf, Trainer Alex Wiskirchen und Franziska Bender (von links) beim 1:3 gegen den SV Mauerstetten.
Bild: Christian Buchholtz

TSV Friedberg unterliegt zu Hause dem SV Mauerstetten mit 1:3 und schwebt damit weiter in akuter Abstiegsgefahr. Nun folgt ein spielfreies Wochenende.

Die Volleyball-Damen des TSV Friedberg konnten erneut nicht punkten und verloren mit 1:3 vor heimischem Publikum gegen den SV Mauerstetten.

Dass man Außenseiter gegen den Tabellendritten starten würde, war von Anfang an klar. Auch war die Woche über kein intensives Training möglich, da die Grippewelle auch an Friedberg nicht spurlos vorübergezogen war. Zudem fiel auch noch Kapitän Stefanie Rudolf krankheitsbedingt aus. Dennoch erhoffte sich das Trainergespann Lauer/Wiskirchen etwas Zählbares gegen Mauerstetten. Die Friedberger begannen wie die Feuerwehr, gleich zu Beginn erspielten sich die TSV-Damen eine deutliche Führung. Allerdings schaffte es der TSV nicht, diese Leistung konstant bis zum Satzende durchzuhalten, und so gab man diesen Satz doch noch mit 22:25 ab. In Satz zwei stellte sich ein ähnliches Bild dar. Diesmal verbummelte man den Anfang ein bisschen und drehte erst gegen Satzmitte auf. Doch den Rückstand konnte man nicht ganz wieder aufholen und verlor auch diesen Satz mit 20:25.

Im dritten Satz zeigten die TSV-Damen noch einmal Kampfgeist und Willensstärke und boten dem siegessicheren MSV Paroli. Starke Aufschläge setzten die Gäste enorm unter Druck, sodass sie ihr schnelles Spiel nicht mehr so gut aufziehen konnten und ins Straucheln gerieten. Den dritten Durchgang konnten die Friedbergerinnen daher mit 26:24 für sich entscheiden.

Doch im vierten Satz konnte man nicht an diese Leistung anknüpfen. Mauerstetten setzte mit sehr druckvollen Aufschlägen den Friedberger Annahmeriegel unter Druck – und schnell lag Friedberg mit 0:9 hinten. Auch durch beide extrem früh genommene Auszeiten gelang es nicht, den Gegner aus dem Konzept zu bringen. Und so mussten die beiden Trainer letztlich nahezu tatenlos zusehen, wie es ihrem Team dann nicht mehr gelang, diesen Rückstand konnten aufzuholen. So musste man schließlich auch diesen Satz mit 16:25 abgeben.

„Schade, dass wir heute so unkonstant gespielt haben. So kann man gegen eine Mannschaft, wie Mauerstetten nicht gewinnen. Trotzdem haben wir zwischendurch gezeigt, was in uns steckt. Das lässt und auf positivere Ergebnisse in den nächsten Spielen hoffen“, so Trainer Adrian Lauer. Jetzt haben die Friedbergerinnen aber erst einmal Pause, ehe es dann am 25. Februar auswärts gegen Esting geht.

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