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Der Hiasl beim Marxenwirt: Das spricht für das Gebäude

Der Hiasl beim Marxenwirt: Das spricht für das Gebäude
Kommentar Von Philipp Schröders
01.02.2019

Es gibt Pläne, die Hiasl-Erlebniswelt im Saal über der Gaststätte Marxenwirt in Kissing einzurichten. Was dafür spricht.

Ob die Hiasl-Erlebniswelt über den Marxenwirt in Kissing einzieht, ist noch ungewiss. Die Träger geben sich zurückhaltend. Schließlich müssen erst einmal Experten wie Statiker überprüfen, ob der Saal für eine derartige Ausstellung geeignet ist. Eine weitere wichtige Frage ist, was die Sanierung kosten würde und wer das Ganze bezahlt. Auch grenzt an den Marxenwirt keine Grünfläche an. Die Hiasl-Welt auf Gut Mergenthau hatte zwar einen Walderlebnispfad, der befand sich aber im Gebäude. Als Ziel für ein neues Museum war ausgegeben worden, den Besuchern auch in einem Außenbereich die Themen Wald, Wilderei und Tiere näherzubringen.

Dennoch sprechen gute Gründe für den Marxenwirt. Es gibt einen historischen Bezug zu Matthäus Klostermayr. Fahrradfahrer und Wanderer kommen hier vorbei. Vor allem aber ist es wichtig, dass der Räuberhauptmann wieder in seinem Geburtsort ein Zuhause bekommt. Je länger das Projekt in der Schwebe hängt und es kein konkretes Ziel gibt, desto größer ist die Gefahr, das es nie wieder eine Hiasl-Welt in Kissing geben wird.

Lesen Sie dazu den Artikel: Hiasl beim Marxenwirt – die Idee kommt an

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