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Info-Schau

31.10.2014

Die Besucher können kommen

Fensterbauer Florian Einsiedler baut an seinem Stand.
Bild: László Dobos

Der Aufbau ist herausfordernd, verläuft aber ruhig und konzentriert

Der Friedberger Advent ist auf der Info-Schau. Zumindest ein Teil davon: Die Stromkabel, die normalerweise die Lichterketten und Stände auf der Veranstaltung vor Weihnachten mit Strom versorgen, sind jetzt in den Hallen der Info-Schau. Der Elektriker Thomas Treffler, der die Stromleitungen für die Schau in den Sporthallen verlegte, erklärt: „Wir haben fast alle Kabel und Verteiler der Stadt Friedberg und des Aktiv-Rings verbaut.“ Dies sei zum einen nötig, weil mit 93 Ausstellern so viele kommen, wie noch nie. Zum anderen werden die Stände immer aufwendiger und verbrauchen mehr Strom, sagt Treffler.

Am Donnerstag bauten die Aussteller auf. In den Hallen hörte man sie hämmern und schrauben. Der Projektleiter der Info-Schau, Daniel Schindler, sagt, dass der Aufbau sehr gut gelaufen sei. Er sei aufgeregt wegen der Eröffnung, freue sich aber auch schon. Bei den Firmen spüre er dieselbe freudige Aufregung, viele stellen überhaupt zum ersten Mal auf einer Messe aus.

Viele Stände sind kreativ. Bei einem Stand können sich Besucher auf barocken Möbeln ausruhen, bei einem anderen schaffen Birkenstämme eine Gartenatmosphäre. Die Besucher können in ein Wirtshaus unter dem Basketballkorb oder in ein Café an der Turnwand einkehren. Gummibärchen und kleine Stoffbären warten brav darauf, an Besucher verschenkt zu werden. An einem Stand grüßt ein 1,20 Meter großer Teddy in Handwerkerlatzhose. Jetzt fehlen nur noch die Besucher, damit der Bär steppt. (lado)

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