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Volleyball

20.01.2019

Die TSV-Damen heben ab

Katharina Steidl vom TSV Friedberg am Ball. Die Damen haben sich zu Hause in drei Sätzen klar gegen den VCO München II durchgesetzt.
Bild: Michael Hochgemuth

Die Friedbergerinnen zeigen Geschlossenheit und gewinnen zu Hause klar mit 3:0 gegen den VCO München II.

Die erste Damenmannschaft des TSV Friedberg konnte am Samstag mit einer geschlossenen Teamleistung drei wichtige Punkte auf ihrem Konto in der Bayernliga verbuchen. Zu Gast in der TSV-Halle war der VCO München II.

Die bayerische Nachwuchsriege hatte im Hinspiel davon profitiert, dass Friedberg an diesem Tag ohne Zupielerin Kathi Steidl und auch sonst personell unterbesetzt nach München reisen musste. Das war diesmal nicht der Fall. Von Beginn an zeigten die TSV-Spielerinnen, dass sie die Dynamik aus den Trainingseinheiten mitgenommen hatten. Vor allem Ramona Bullemer auf der Außenposition hatte eine fast hundertprozentige Angriffsquote und garantierte so einen Punkt nach dem anderen. Bereits nach 20 Minuten stand es 25:18 und 1:0 für die Gastgeber.

Im Vergleich zum Hinspiel schlichen sich jetzt immer mehr Unsicherheiten ins Spiel des VCO, und das nutzte Friedberg gnadenlos aus. Druckvolle Aufschläge durch Hannah Baumann brachten eine fast schon vorentscheidende 14:5-Führung, die kurz darauf erneut durch Ramona Bullemer auf 20:10 untermauert wurde. Auch die zwei Auszeiten, vom gegnerischen Trainer genommen, konnten Friedberg nicht aus der Ruhe bringen. Und nach weiteren 20 Minuten waren der erste Spielpunkt der Rückrunde und auch das 2:0 mit einem sehr deutlichen 25:11 gesichert. Doch Friedberg wäre nicht Friedberg, wenn sie es im dritten Satz nicht noch einmal spannend gemacht hätten: Zum ersten Mal an diesem Tag lag der VCO München mit 5:3 in Führung, und der TSV musste die Konzentration noch einmal hochschrauben. Durch eine konstante Mannschaftsleistung und einen deutlich erkennbaren Kampfgeist gelang es aber, den Vorsprung der Gäste nicht zu groß werden zu lassen. Beim Stand von 17:18 kam Niki Sandru zum Aufschlag, und daraufhin konnte das Blatt wieder auf 23:18 gedreht werden. Die Oberhand so zurückgewonnen, ließ Friedberg nun nichts mehr anbrennen und brachte das Spiel verdient mit 25:23 zu Ende.

„Wir haben uns diese drei Punkte mehr als verdient. Nach der durchweg guten Leistung in den vergangenen Begegnungen gegen sehr starke Gegner war es wichtig, dass das Team jetzt auch mal belohnt wird dafür“, sagte Trainer Arian Lauer nach dem Spiel.

Friedberg Baumann, Benzing, Bullemer, Gorsky, Medele, Michler, Neil, Peter, Sandru, Sieber, Steidl, Wiskirchen

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