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Althegnenberg

05.09.2019

Ein neuer Pächter für die Waldgaststätte Althegnenberg

Der neue Pächter der Waldgaststätte in Althegnenberg, Kostas Papandopoulos, mit seiner Lebensgefährtin Maria Leka.

Kostas Papandopoulos mag Kinder und ist offen für eine Fortführung der AWO-Stadtranderholung.

Generationen von Kindern haben ihre Ferien bei der Stadtranderholung in der Waldgaststätte Althegnenberg genossen. Nun hat die Wirtschaft mit Kostas Papandopoulos einen neuen Wirt. Gegenüber unserer Zeitung signalisiert dieser die Bereitschaft, mit der AWO über eine Fortführung der beliebten Stadtranderholung zu sprechen.

Wie berichtet, veranstalten AWO Kissing und Mering gemeinsam dieses Betreuungsangebot für Kinder im Altern von sechs bis elf Jahren. Erst im Juli musste Bürgermeister Paul Dosch das Haus, das im Besitz der Gemeinde ist, selbst für die Stadtranderholung aufsperren, da die Waldgaststätte pächterlos war und derzeit noch ist.

Waldgaststätte Althegnenberg eröffnet am 8. Oktober

Am 8. Oktober wird Konstantinos Papandopoulos die Waldgaststätte wiedereröffnen. „Bei mir trifft griechische Gastfreundschaft auf bayerische Gemütlichkeit“, sagt der neue Pächter, der seit 28 Jahren in der Gastronomie tätig ist. Zusammen mit Lebensgefährtin Maria Leka, gelernte Köchin, will er gute griechische, bayerische und internationale Speisen anbieten. Maria, die seit 20 Jahren ihrer Passion in der Küche nachgeht, erklärt: „Wir wollen erst mal schauen, was hier am Meisten gefragt wird und was nicht so geht“.

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Neben einem monatlichen Spareribs- und Spanferkel-Essen setzt der Gastronom auf Mundpropaganda und darauf, dass im Landkreis Fürstenfeldbruck jeder den „Kostas“ kennt. In der Region ist Papandopoulos nämlich schon 13 Jahre lang tätig. Kinder liebt der sympathische Grieche über alles. Da ist der Standort gut gewählt. Direkt in der Nachbarschaft befindet sich nämlich der Althegnenberger Kindergarten. Leiterin Sabine Gregor freut sich schon sehr auf die Eröffnung am 8. Oktober: „Wann geht´s denn endlich los?“ fragt sie ungeduldig. Und kündigt auch schon den ersten Tag an, an dem der Kindergarten eine Verköstigung braucht. „Auch für unseren Stammtisch ist das ideal“, sagt sie.

Stadtranderholung der AWO in Althegnenberg ist einmalig

Die Stadtranderholung der AWO Kissing und Mering hat also gute Karten. Sie ist inzwischen einmalig in Schwaben, weiß Wolfgang Mayr-Schwarzenbach vom AWO-Bezirksverband. 18 Jahre verbrachten die Kinder die Stadtranderholung bisher in Althegnenberg. Allerdings war es noch im Juli fraglich, ob diese auch im nächsten Jahr wieder am gleichen Ort stattfinden wird. „Dazu werden noch Gespräche mit dem neuen Pächter der Walgaststätte geführt, sagte damals die zweite Vorsitzende der AWO Kissing, Heidemarie Straube. Die AWO-Mannschaft will an einem der folgenden Wochenenden nach der Eröffnung einen Ausflug nach Althegnenberg machen und mit dem Pächter reden. Bereits jetzt hat Papandopoulos im Gespräch mit unserer Zeitung Bereitschaft für diese Gespräche signalisiert.

Lesen sie dazu auch den Artikel: Stadtranderholung im Gasthof – aber ohne Pächter

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