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Theater

02.02.2015

Eine Tragödie, die noch immer provoziert

Sie studieren Wedekinds „Frühlings Erwachen“ ein: Vorne im Bild Josephine Ruf, im Hintergrund: Maximilian Linder, Timo Weiberg, Deniz Eryildirim, Dominick Bilkart, Antonia Mayr, Christina Frömmel, Jasmin Auner, Simon Harprat sowie Thomas Dahms.
Bild: Monika Uhlemair

Schüler der FOS/BOS studieren Wedekinds „Frühlings Erwachen“ ein

Wer trägt die Schuld? Diese Frage haben sich insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen Juliane Wilhelm und Iris Seemiller der Beruflichen Oberschule Friedberg während der Theatertage gestellt.

Sie trafen sich zu dieser Veranstaltung, die vom Elternbeirat der Schule finanziell unterstützt wurde, im Jugendhaus Reischenau in Dinkelscherben. Dort hat die Gruppe an der Inszenierung des Stücks „Frühlings Erwachen“ nach Frank Wedekind gearbeitet.

Die Tragödie thematisiert den allgegenwärtigen Konflikt zwischen der Lebenswirklichkeit der Jugend und den Erwartungen der Erwachsenen. Das Stück provoziert auch heute noch, stimmt nachdenklich und wirft Fragen auf über unterschiedliche Moralvorstellungen der Generationen.

Eine Tragödie, die noch immer provoziert

Schuld an Hilflosigkeit, Verzweiflung und Selbstmord

Wer die Schuld an Hilflosigkeit, Verzweiflung und Selbstmord der Jugend trägt, kann ein jeder bei den Aufführungen am 12. und 13. März um 20 Uhr in der Aula der Beruflichen Oberschule Friedberg für sich klären.

Kostenfreie Platzkarten für die jeweiligen Aufführungen sind am Einlass sowie im Voraus am 11. und 25. Februar sowie am 4. und 11. März zwischen 13.15 und 14 Uhr und zwischen 17 und 18 Uhr in Raum E.100 in der FOS/BOS Friedberg erhältlich.

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