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Versammlung

14.03.2019

Einige neue Gesichter im Vorstand

Der Vorstand der Jungen Union Kissing (Ortsvorsitzender Nicolas Schwald, 3. von links vorne), Bürgermeisterkandidat Reinhard Gürtner (2. von links vorne) und Wahlhelfer der JU-Friedberg (Ortsvorsitzender Lars Grasser, ganz rechts).
Bild: JU Kissing

Die Junge Union Kissing hat gewählt. Drei neue Stellvertreter unterstützen den Vorsitzenden

2017 wurde die Junge Union in Kissing neu gegründet. Ortsvorsitzender Nicolas Schwald berichtete bei der Jahreshauptversammlung über die Aktivitäten und den Gewinn vieler neuer Mitglieder. Besonderen Einsatz brachten die Mitglieder im vergangenen Landtagswahlkampf in Bayern, so wie jetzt, bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Kissing.

Unter den Gästen war Reinhard Gürtner, Bürgermeisterkandidat der CSU Kissing. Bei den Neuwahlen des Vorstands wurde Nicolas Schwald im Amt des Ortsvorsitzenden bestätigt. Drei neue Gesichter gibt es bei den Stellvertretenden: Alexander Katzinger, Matthias Blank und Marcel Berger wurden ebenfalls gewählt. Eine Personalrochade gab es bei dem neu gewählten Schatzmeister Philipp Merten. Er fungierte zuvor als stellvertretender Ortsvorsitzender und erhielt ebenfalls volle Rückendeckung der Hauptversammlung mit maximaler Stimmenzahl. Die einzige Beisitzerin des Vorstandes, Ute Heine, ist ebenfalls ein neues Gesicht in der JU Kissing. Weiterhin wurde in Abwesenheit Tobias Katzinger zum Schriftführer gewählt.

Schwald dankte dem stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Florian Wurzer und den Anwesenden der JU Friedberg, die mit ihrem Einsatz eine reibungslose Wahl gewährleisteten. Bürgermeisterkandidat Gürtner stand der JU Rede und Antwort. In seiner Funktion als CSU-Ortsvorsitzender dankte er der JU für ihren Einsatz und das Engagement. Es sei nicht selbstverständlich, dass junge Menschen Verantwortung für ihr Umfeld übernähmen.

Besonders bei den Themen der jungen Generation sieht er in Kissing auch noch viel Potenzial, Neues anzupacken. Vieles laufe schon gut, aber besonders in den Bereichen Digitalisierung im Allgemeinen und für Heimarbeitsplätze sei noch viel Luft nach oben. Auch der soziale Wohnungsbau und ein neues Bauplatzvergabeverfahren seien wichtige Themen, damit Kissinger auch in Kissing bleiben können. Denn diese seien die Zukunft und die Stütze der gesamten Gemeinschaft. (FA)

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