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Einzelhandel: Was Friedberg von Henry Ford lernen kann

Christine Hornischer
Kommentar Von Christine Hornischer
12.02.2020

Kunden schätzen den Service im Friedberger Einzelhandel. Wie kann er noch besser werden?

Herz ist Trumpf lautet der Name eines Kartenspiels, das Wolfram Grzabka den örtlichen Einzelhändlern mit auf den Weg gibt. Es ist eine weitere kreative Aktion des Friedbergers und ein weiterer Schritt ein seinem ganz persönlichen Kampf gegen Leerstände in der Friedberger Innenstadt und die „Service-Wüste Deutschland“. „Der Kunde ist König“ lautet Grzabkas Kernbotschaft – diese Weisheit ist wohl jedem bekannt. Und so muss es auch sein, wenn der Händler für Kundenzufriedenheit sorgen will. Denn nur zufriedene Kunden kommen wieder.

Wie hat Henry Ford, der Gründer der Ford Motor Company, so treffend gesagt: „Der Verkauf eines Autos ist nicht der Abschluss eines Geschäftes, sondern der Beginn einer Beziehung.“ Wenn sich Einzelhändler ein wenig mehr auf diese Beziehungen konzentrieren, ist sowohl ihnen als auch den Kunden gedient.

Friedberg bekommt einen neuen City-Manager

Viele Kunden schätzen die Geschäftswelt in Friedberg gerade deswegen bereits. Auf der Jahresversammlung des Aktiv-Rings am Donnerstag und in der Stadtratssitzung nächste Woche, in der der neue City-Manager ausgewählt wird, werden weitere wichtige Schritte in diesem Thema unternommen.

Lesen Sie den Bericht: „Herz ist Trumpf“ bei den Friedberger Einzelhändlern

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