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Einzelhandel in Friedberg: Jetzt die Chance nutzen

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Kommentar Von Tom Trilges
03.06.2019

Die Friedberger Einzelhändler können es sich nicht leisten, in ihren Online-Aktivitäten stehen zu bleiben. Sie sollten offen für Neues sein, um zu überleben.

Die Stadt rennt mit dem Coachingprogramm der Rid-Stiftung nicht nur offene Türen bei den Friedberger Einzelhändlern ein. Citymanager Thomas David deutete an, dass es durchaus Skepsis gebe, ob ein umfassender Internetauftritt nötig sei. Zudem habe man dafür gar keine Zeit, höre er oft.

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Ein guter Internetauftritt zur Landesausstellung dürfte mehr Umsatz bringen

Doch das ist zu kurz gesprungen. So schnell wird es nicht mehr die Gelegenheit geben, die eigene Präsentation mit professioneller Unterstützung zu verbessern. Außerdem könnte sich eine digitale Weiterentwicklung schon im nächsten Jahr bei der Landesausstellung rentieren. Die Scheu, gerade bei älteren Inhabern, ist sicherlich groß. Doch jetzt ist der optimale Zeitpunkt, trotzdem aktiv zu werden.

Fraglos ist es so, dass die Probleme der Friedberger Innenstadt nicht mit einer hübschen Webseite gelöst sind. Der Kampf um Kunden und Umsatz wird hart bleiben. Vermutlich müssen weitere Geschäfte dicht machen. Friedberg hat eine recht alte Bevölkerung, die womöglich weniger als anderswo über Google & Co. ansprechbar ist. Aber der Aufwand lohnt sich auch für kleine Umsatzsteigerungen. Die Einzelhändler können es sich schlicht nicht leisten, den Online-Kampf gar nicht erst aufzunehmen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel von Tom Trilges: Einzelhändler aus Friedberg werden für’s Netz fit gemacht

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