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Friedberg bekommt einen neuen Ort der Begegnung

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Kommentar Von Thomas Goßner
19.05.2019

Warum das Konzept der Pfarrei für den Divano Erfolg verspricht

An Möglichkeiten zur Begegnung herrscht in Friedberg wahrlich kein Mangel: bei Kaffee und Kuchen im Altstadtcafé, bei einem Eis am Marienbrunnen oder beim Bier in einem der vielen Wirtschaftshäuser. All diese Orte sind jedoch mit einem Nachteil verbunden für denjenigen, der wenig oder gar kein Geld hat. Man muss dort etwas konsumieren. Die Pfarrei St. Jakob stößt mit ihrem Divano darum in eine echte Lücke. Im Pfarrzentrum kann man sich künftig einfach so zusammensetzen, unabhängig von Alter, Herkunft und sozialem Status.

Das Konzept ist so überzeugend, dass sich auch die Diözese finanziell daran beteiligt. Und es ist, wie so oft in dieser Stadt, ein Projekt, das die Friedberger für Friedberger starten. Stadtpfarrer Steffen Brühl hat seine Gemeinde eingebunden in die Überlegungen, wie die Begegnungsstätte aussehen soll und was sie bietet. Zum ehrenamtlichen Engagement kommt noch professionelle Unterstützung durch Christine Schmitz, die viel Erfahrung in der sozialen Arbeit mitbringt.

Kein Zweifel, dass sich unter so günstigen Voraussetzungen genug helfende Hände finden, die den Divano ins Laufen bringen und ihn am Leben erhalten.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht Sie leitet Friedbergs neues Begegnungszentrum

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