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Friedberger Sozialstation mit neuer Perspektive

Friedberger Sozialstation mit neuer Perspektive
Kommentar Von Thomas Goßner
14.01.2020

Beim Umzug der Friedberger Sozialstation gibt es eine Lösung, die alle Beteiligten zufriedenstellen kann.

Seit über 110 Jahren gehört die Sozialstation zu Friedberg. Eine lange Zeitspanne, in der sich die „Ambulante“ unter veränderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen immer wieder neu erfinden und bewähren musste. Getragen von einem breiten bürgerschaftlichen Engagement, ist sie tief in der Stadt und ihren Menschen verwurzelt Nicht vorstellbar, dass diese Einrichtung irgendwann einmal nicht mehr ihren Sitz in Friedberg haben würde.

Sozialstation kann sich nun langfristig weiterentwickeln

Der Hinweis der Sozialstationsträger auf den Alternativstandort am Zwölf-Apostel-Platz in Augsburg hat den Entscheidungsprozess zugunsten von Friedberg-West vermutlich beschleunigt. Allen finanziellen Zwängen zum Trotz wurde mit dem Grundstücksgeschäft eine Lösung gefunden, die wohl alle Seiten zufriedenstellt: die Stadt Friedberg, die Sparkasse und besonders die Sozialstation, die nun in der räumlichen Mitte ihres Wirkungsfeldes schnell eine zentrale Anlaufstelle erhält.

Der Kauf verschafft ihr neben der kurzfristigen Lösung der Platzprobleme auf längere Sicht auch die Chance, sich bei der Aufplanung der „neuen Mitte“ im Stadtteil langfristig weiterentwickeln zu können.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Sozialstation in Friedberg freut sich auf den Umzug

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