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Friedberger Volksfest: Ohne Leidenschaft keine Gaudi

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Kommentar Von Tom Trilges
13.08.2019

Hinter dem Spaß der Besucher beim Volksfest in Friedberg steht viel Einsatz der ehrenamtlichen Organisatoren vom Verkehrsverein.

Das Volksfest ist von jeher ein absoluter Fixtermin für die Friedberger. Gestemmt wird es allerdings im Wesentlichen von nur drei Menschen, die ehrenamtlich zehn Monate lang immer wieder an der Planung feilen. Das ist schwierig – und dürfte in den kommenden Jahren weiß Gott nicht einfacher werden.

Volksfest in Friedberg: Aufwand ist enorm

Die Zeit, die allein Platzmeister Florian Eckardt für das Volksfest aufwendet, kann er kaum beziffern: Er habe es mal versucht und sei grob auf rund vier Vollzeit-Wochen im Jahr gekommen. Bei den Dimensionen mit zehntausenden Besuchern, 25 Schaustellern und vielen Sonderaktionen wie dem Songcontest verwundert das nicht.

Dabei haben sich die Bedingungen beileibe nicht verbessert: Gute Schausteller zu finden, ist für ein Kleinstadt-Volksfest nur noch über vertrauensvolle Beziehungen zu stemmen. Zudem ist der Druck durch Konkurrenzveranstaltungen größer geworden. Sicherheitsauflagen machen ohnehin allen Verantwortlichen für Großereignisse zunehmend zu schaffen.

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Dennoch können die Leute in Friedberg auch dieses Jahr wieder zehn Tage lang bummeln und feiern. Das ist ein Produkt großer Leidenschaft.

Lesen Sie dazu auch den Artikel von Tom Trilges: Das Friedberger Volksfest in Zahlen

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