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Friedbergs Stadtrat entdeckt die Jahrmärkte

Friedbergs Stadtrat entdeckt die Jahrmärkte
Kommentar Von Thomas Goßner
28.10.2019

Plus Warum hat sich die Politik so lange aus dem Thema herausgehalten?

Die Diskussion um die Friedberger Marktsonntage ist nicht neu. Über Jahre hinweg war ein Rückgang bei der Zahl der Fieranten zu verzeichnen, und auch viele Einzelhändler in der Innenstadt ließen ihre Läden kurzerhand zu. Schon nach dem desolaten Judikamarkt im April 2017 gab es Kritik an hohen Standgebühren und mangelnder Attraktivität der Märkte.

Dennoch ist es nicht so, dass sich seither gar nichts getan hätte. Stadtverwaltung und Aktiv-Ring haben gemeinsam das Konzept der jahreszeitlich gebundenen Themenfeste entwickelt, das trotz einzelner Schwächen bei den Kunden gut ankam. Zuletzt war sogar von „zu viel“ Besuchern in der Friedberger Innenstadt die Rede.

Eine wichtige Plattform für die Innenstadt

Auch wenn das nicht zwangsläufig auch gute Geschäfte bedeutet, so sind die Marktsonntage doch eine wichtige Plattform für die Einzelhändler und Gewerbetreibenden in der Innenstadt, um bei einem größeren Publikum für sich, ihre waren und Dienstleistungen zu werben.

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Lange genug hat sich die Politik aus dem Thema herausgehalten. Nun ist es höchste Zeit, dass es auf die Tagesordnung des Stadtrats kommt und alle Kräfte gemeinsam für den Fortbestand der Jahrmärkte eintreten.

Lesen Sie dazu unseren Bericht So sollen Friedbergs Marktsonntage besser werden

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