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03.03.2011

„Frieder kommt“ jetzt auch ins Kino

Die Friedberger Band „Frieder kommt“ mit Sebastian Frisch und Joachim Koller live auf dem Rathausplatz.
Bild: Foto:

Die Friedberger haben eine Filmmusik eingespielt

Friedberg „Frieder kommt“ immer mehr in Fahrt. So kann die Friedberger Band zwei neue Erfolge melden. Die fünf Jungs haben ein Band-Voting gewonnen und haben eine Eigenkomposition für einen Kino-Soundtrack eingespielt.

Jes Europe Music Award Die erste große Hürde bei diesem Band- und Musikerwettbewerb mit Sitz in Bremerhaven haben „Frieder kommt“ genommen. Bei der monatlichen Online- und Telefon-Abstimmung setzten sich die Friedberger gegen sieben Konkurrenten durch. Wobei es ganz schön knapp wurde. Die Zweitplatzierten von „Der Joshi“ aus Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) bekamen nur vier Stimmen weniger.

Mit dem Monatssieg haben die Friedberger die Chance auf eine komplette Album-CD-Produktion. Diesen Preis beim „Jes Europe Music Award“ hatte sich im Vorjahr eine Band aus Innsbruck geholt. Dort findet darum das diesjährige Finale im Dezember statt. Die acht Monatsgewinner spielen in Innsbruck vor Publikum und Jury ein komplettes Konzert. Bei der Wertung zählen die Stimmen von Publikum und Jury je zur Hälfte. Der Gewinner des Wettbewerbs erhält zusätzlich zur Album-Produktion eine langfristige Betreuung durch Booking-Agentur, Label und Vertrieb.

Filmmusik Zu hören sind „Frieder kommt“ voraussichtlich ab Juni 2011 auch im Kino. Für den Film „Bauernfrühstück“ haben die Jungs einen Song komponiert und zusammen mit den Friedberger Blechbläsern von „Men in Blech“ im Studio eingespielt. Auftraggeber ist der Kieler Filmemacher und Regisseur Michael Söth. Er wurde im Internet auf „Frieder kommt“ aufmerksam. Mit der Independent-Produktion „Deichking“ hat sich Söth in der Szene einen Namen gemacht. Für sein neues Projekt gewann er so bekannte Namen wie Dirk Bach, Eva Habermann und Titje Mierendorf. In dem Film „Bauernfrühstück“ geht es um den Taugenichts Klaus, der seinen Lebenstraum vom eigenen Nachtclub verwirklichen will. „Frieder kommt“ steuert zu einer Szene den Titel „Guck an das Leben“ bei. Die Up-Tempo-Nummer stammt aus der Feder von Sebastian Frisch. Erste Ausschnitte des Films – allerdings ohne die Filmmusik aus Friedberg – sind am Freitag, 4. März ab 21.15 Uhr in der „ultimativen Chartshow“ auf RTL zu sehen. Die Friedberger verpassen diese TV-Ausstrahlung, weil sie gleichzeitig ein Konzert im Augsburger Club Ideal in der Gögginger Straße geben. (FA)

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