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Frisch gekocht für Kissings Schüler: Der neue Speiseplan bietet Vorzüge

Kommentar Von Gönül Frey
25.11.2020

Mit dem Ausbau der Ganztagsschulen wird die Mittagsverpflegung für die Kinder immer wichtiger. Kissing setzt dabei künftig wieder auf frisch Zubereitetes.

Jeden Tag ein gutes Schulessen auf den Tisch zu bringen – das ist gar nicht so einfach. Die Speisen müssen in großer Menge rechtzeitig fertig werden und den Vorgaben einer gesunden Ernährung entsprechen. Doch die nach formalen Kriterien beste Schülermahlzeit bringt nichts, wenn es den Schülern nicht schmeckt. Dann schieben sie die Speisen nur auf dem Teller rum und gehen später hungrig nach Hause – oder machen gleich einen Abstecher zum nächsten Dönerstand.

Die meisten Schulen und Kitas setzen bei der Verpflegung auf Caterer. In Kissing hatte man die vor sechs Jahren neu gebaute Mensa speziell darauf ausgerichtet. Damals wurde das Essen vorgegart und tiefgefroren angeliefert und dann mit hochmodernen Kombidämpfern erwärmt.

Mensa Kissing: Die neue Chefin kocht selbst

Mit der neuen Mensa-Chefin Manuela Knaus kehrt Kissing nun zum frisch gekochten Essen zurück. Vormittags ist schon der Geruch der Kräuter wahrzunehmen, die fürs nächste Essen geschnitten werden. Die Schüler können sich mit Wünschen an die Betreiberin wenden. Und diese bekommt sowieso unmittelbar mit, was den Kindern schmeckt und was sie eher verschmähen – und wird ihren Speiseplan entsprechend anpassen. Das sind Vorzüge, die selbst das professionellste Catering nicht bieten kann.

Lesen Sie dazu auch den Artikel: Neues Angebot in der Mensa der Kissinger Grund- und Mittelschule

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