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Landesliga Südwest

02.09.2017

Für Stätzling geht’s um viel

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Ziemlich angespannt blickt Stätzlings Trainer Alex Bartl dem Gastspiel seiner Mannschaft beim SV Raisting entgegen. Nach zwei Niederlagen hintereinander stehen die Stätzlinger schon etwas unter Zugzwang.
Bild: Hochgemuth

Trainer Alex Bartl weiß um die Bedeutung der Partie beim SV Raisting, einem sogenannten „Sechs-Punkte-Spiel“. Auch Mering ist auswärts gefordert

Auf Reisen gehen die beiden Landesligisten SV Mering und FC Stätzling an diesem Wochenende. Doch während der MSV relativ relaxed die Fahrt nach Ichenhausen antreten kann, wächst beim FC Stätzling vor der Partie beim SV Raisting doch langsam der Druck. Beide Spiele werden am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.

SV Raisting – FC Stätzling „Das ist eines der wichtigeren Spiele für uns, dessen sind wir uns wohl bewusst“, meinte Stätzlings Trainer Alex Bartl. Nach zuletzt zwei Niederlagen müssen die Stätzlinger aufpassen, dass der Abstand zum rettenden Ufer nicht früh in der Saison schon relativ groß wird. „Wir müssen wieder einmal 90 Minuten unsere Leistung abrufen, zuletzt gaben immer Kleinigkeiten den Ausschlag zu unseren Ungunsten – das müssen wir diesmal ändern“, so der Trainer. Personell sieht es beim FCS wieder besser aus, Markus Rolle und Franz Losert sind aus dem Urlaub zurück. Fehlen werden der Stefan Winterhalter, dessen Sperre nach der Stätzlinger Stellungnahme von drei auf zwei Spiele verkürzt wurde sowie die verletzten Felipe Lameira und Marvin Gaag und Daniel Hadwiger, der beruflich verhindert ist. Noch herrscht beim FCS keine Panik, aber „langsam wäre es wieder Zeit für etwas Zählbares“, wie es Bartl formulierte. „Wir vertrauen auf unsere Jungs, aber die wissen auch, dass sie nun gefordert sind“, so Bartl, der mindestens einen Punkt aus Oberbayern entführen möchte.

SC Ichenhausen – SV Mering Bestens ist die Stimmung derzeit beim SV Mering – kein Wunder, denn dass der MSV nach neun Spieltagen mit 19 Punkten auf Platz zwei zu finden sein wird, damit hatten wohl nur die größten Optimisten gerechnet. „Bei uns passen Teamgeist und Einstellung derzeit optimal – und wir haben die Punkte ja nicht geschenkt bekommen, sondern haben sie uns hart erkämpft“, sagte Christian Cappek, der Teammanager und Co-Trainer, der am Wochenende den im Urlaub weilenden Gerhard Kitzler an der Seitenlinie vertritt. Die Mannschaft wisse, dass sie weiter immer hundert Prozent geben müsse, wenn sie erfolgreich bleiben will, so Cappek.

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Der ist sich auch sicher, dass das Team in Ichenhausen nicht leer ausgehen wird – sofern die Einstellung passt. „Wenn alle alles geben, dann haben wir sicher eine gute Mannschaft – und dann wird auch in Ichenhausen was rausspringen“, gibt sich Cappek selbstbewusst. Verzichten müssen die Meringer auf Florian Stapfer, der sich in der hart umkämpften Partie gegen Memmingen eine Adduktorenverletzung zugezogen hat. „Wir haben’s im Training probiert, aber es hat keinen Sinn. Er wird nicht spielen können“, sagte Cappek. Alex Reich ist noch im Urlaub, ansonsten hat der MSV am Sonntag offensichtlich alle Mann an Bord.

Die weiteren Spiele Memmingen II – Kaufbeuren (Samstag, 14 Uhr); Gundelfingen – Gilching (Samstagm 15 Uhr); Nördlingen – Oberweikertshofen (Samstag, 15.30 Uhr); Bad Grönenbach – Illertissen II (Samstag, 17 Uhr); Egg – Olching (Sonntag, 15 Uhr).

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