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Fußball ist nicht alles im Altlandkreis Friedberg

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Kommentar Von Peter Kleist
24.08.2018

Zum Start der Fußball-Bundesliga erklärt FA-Sportredakteur Peter Kleist, warum man im Altlandkreis Friedberg auch andere Sportarten beachten sollte.

Die Weltmeisterschaft ist seit fünf Wochen Geschichte, im DFB-Pokal gab’s vergangene Woche die ersten Sensationen und an diesem Wochenende nimmt die Bundesliga wieder ihren Spielbetrieb auf. Und da auch im Amateurbereich längst wieder in allen Klassen eifrig gekickt wird, könnte der Eindruck entstehen, es drehe sich alles nur um das runde Leder, das ja genau genommen schon seit Jahrzehnten aus Kunststoff besteht.

Sicher, Fußball ist Deutschlands Sportart Nummer eins, der DFB hat rund sieben Millionen Mitglieder, mehr als 25000 Vereine und fast 165000 Mannschaften im Spielbetrieb.

Doch wer gerade im Altlandkreis Friedberg etwas genauer hinschaut, der sieht auch in vielen anderen Sportarten einiges, worüber es sich zu berichten lohnt. Jüngste Beispiele sind der junge Kissinger Leichtathlet Jakob Stade, der bei den deutschen Jugend-Meisterschaften aufhorchen ließ, oder die Kajaksportler Selina Jones, Anne Bernert und Julian Lindolf, die bei Welt- und Europameisterschaften Friedbergs Farben würdig vertraten.

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Auf europäischer und deutscher Ebene waren und sind auch die Wasserskiler ganz vorne zu finden, ebenso wie Rope-Skipperinnen, Sportakrobatinnen oder Trampolinturnerinnen und Triathleten. Auf bayerischen Meisterschaften sind Turner, Schützen, Leichtathleten und auch junge Tennisspieler quasi „Stammgäste“. Beim Handball oder Volleyball sorgen Teams des TSV Friedberg seit vielen Jahren höherklassig für Furore. Und wenn man dann noch sieht, welch fantastische Leistungen von so manchen Einzelsportlern in Ausdauersportarten wie Mountainbike oder Ultraläufen erbracht werden, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Die sportliche Vielfalt ist also mehr als gewährleistet – auch wenn es Monate im Jahr geben mag, in denen der Fußball dominiert. Aber wie gesagt, Fußball ist – Gott sei Dank – nicht alles.

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