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Gastronomie ist Teil unserer Kultur - und überlebt hoffentlich Corona

Gastronomie ist Teil unserer Kultur - und überlebt hoffentlich Corona
Kommentar Von Thomas Goßner
22.04.2020

Plus Es ist in unser aller Interesse, dass Bars, Cafes und Wirtshäuser die Corona-Krise überleben.

Kurzarbeit, geschlossene Geschäfte, fehlende Aufträge – die Corona-Krise lässt keinen kalt. Ganz besonders betreffen die aktuellen Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie jedoch die Gastronomie und Hotellerie.

Mit Abhol- und Lieferservice lässt sich der verlorene Umsatz bei Weitem nicht ausgleichen. Jedem dritten Betrieb in Deutschland droht nach Verbandsangaben inzwischen die Insolvenz. Auch an den Gasthöfen im Wittelsbacher Land wird diese dramatische Entwicklung nicht spurlos vorbeigehen.

Die Probleme sind mit einer Lockerung der Corona-Auflagen nicht gelöst

Und auch wenn vielleicht im Mai erste Lockerungen stattfinden, ist das Problem damit noch längst nicht gelöst. Zum einen ist zu erwarten, dass weiterhin der Mindestabstand eingehalten werden muss und sich die Zahl der Sitzplätze in vielen Lokalen deutlich reduziert.

Zum anderen haben viele Menschen in den nächsten Monaten weniger Geld in der Tasche. Essen gehen steht da vermutlich nicht gerade an oberster Stelle. Auch im eigenen Interesse ist den Gastwirten zu wünschen, dass ihnen die Luft nicht ausgeht. Denn Bars, Cafés und Wirtshäuser sind fester Teil unserer Kultur. Wir wollen sie nicht verlieren.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht: Corona: Wie sich die Gaststätten in und um Friedberg über Wasser halten

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