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Geburtshilfe in Friedberg: Es sieht wieder besser aus

Geburtshilfe in Friedberg: Es sieht wieder besser aus
Kommentar Von Ute Krogull
24.01.2020

Kann man bei der Friedberger Station für Geburtshilfe und Gynäkologie sagen: Das Kind ist aus dem Gröbsten raus? Ja und nein.

Kann man bei der Friedberger Station für Geburtshilfe und Gynäkologie sagen: Das Kind ist aus dem Gröbsten raus? Ja und nein. Es ist erfreulich, dass sich die Station nach den Turbulenzen vor einem Jahr vor allem bei den Patientinnen so gut etabliert hat. Denn das ist das Wichtigste für die Menschen in der Region. Wichtig ist daher auch das ausdrückliche Bekenntnis des Landkreises als Träger zu dieser Einrichtung.

Es war ein Kraftakt für die Hebammen und Krankenschwestern, denen ein großes Lob gebührt, auch in für sie schwierigen Zeiten sehr viel geleistet zu haben. Und es wäre nicht gegangen ohne einen Chefarzt, der mit Mitte 60 noch eine solche Verantwortung auf sich nimmt.

Es steht trotz allem ein Aber hinter dem Ja, mit dem man dieses Lob ausspricht. Denn die Situation bei den Ärzten ist leider weiterhin unbefriedigend. Es gibt nicht wirklich ausreichend Mediziner. Und wie Dienstpläne mit Personal aufgestellt werden, dass teilweise hunderte Kilometer entfernt wohnt und nur für jeweils einige Tage anreist, mag man sich als normal arbeitender Mensch gar nicht vorstellen. Das Wichtigste ist: Es funktioniert. Das Zweitwichtigste: Fest angestellte Ärzte zu finden.

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