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12.10.2015

Gegner der Osttangente diskutieren

Sie treffen sich mit Abgeordnetem Durz

Auf Einladung des Aktionsbündnisses „Keine Osttangente“ (A-KO) traf sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz diese Woche mit Gegnern der Osttangente zu einem Meinungsaustausch.

Anhand von drei markanten Punkten in Kissing und Friedberg wurden dabei die Auswirkungen einer geplanten autobahnähnlichen Bundesstraße auf Bevölkerung, Natur, Naherholung und Trinkwasserschutz diskutiert. Ausführlich wiesen die Gegner des Straßenbauprojekts auf Alternativen zur Osttangente hin.

Die Belastung der Anlieger soll reduziert werden

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Die Beteiligten waren sich laut einer Pressemitteilung des Aktionsbündnisses einig, dass die Belastung für Anlieger an B2 und B300 reduziert werden muss. Dazu wurden verschiedene Ansätze erörtert.

An der Gesprächsrunde mit dem Bundestagsabgeordneten nahmen unter anderem teil: Die A-KO-Sprecher Wolfhard von Thienen und Stephan Kreppold, Biolandwirt Ludwig Asam, Petra Hofberger und Peter Claus vom Bund Naturschutz sowie Bernd Hermann von der Königsbrunner Bürgerinitiative „Keine Autobahn“.

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